Die Schatten des Glücks – Liebe, Sex und sonstige Katastrophen

„Das menschliche Herz sieht aus wie eine Faust. Es ist von viel Blut umgeben“.
Mit diesen Worten beginnt mein neues Buch „Die Schatten des Glücks“, in dem ich die emotionalen Irrwege schildere, die Menschen auf der Suche zum Glück beschreiten, und die Katastrophen, die sie dabei auslösen.

Während ich im Krankenhaus liege und auf meine Behandlung wegen einer Perniziösen Anämie warte, erinnere ich mich zunächst an eine Reise in die Südsee und die Geschichte einer tragischen Ehe zwischen einem Holländer und einer Insulanerin.
Danach fällt mir der wütende Ehemann ein, der sich mit einer Straßenwalze an seiner Frau rächt.
Ich berichte von einem von seiner Freundin verlassenen ehemaligen Kommilitonen, der aus Verzweiflung darüber eine Tat begeht, die eine ganze Stadt in Atem hält.
Von meinem Großvater erzähle ich, einem deutschen Offizier, der für eine leidenschaftliche Nacht mit einer Französin im Zweiten Weltkrieg einen besetzten Ort abriegeln ließ, um die Rückkehr des Ehemannes seiner Geliebten zu verhindern, und die verheerenden Konsequenzen dieser Tat.

Auf meiner Fahrt mit dem Eastern and Oriental Express von Singapur nach Bangkok zeigte mir ein Mitreisender seine Narbe. Er erzählte mir, wie er sie wegen einer leidenschaftlichen Liebe verpasst bekam, die ihn nicht nur sein ganzes Vermögen sondern auch fast sein Augenlicht gekostet hatte.

Auf Korsika begegnete ich einer alten Frau, die ihr Leben lang die Witwe eines dreizehnjährigen Jungen war.

Ich erinnere mich an einen heute sehr erfolgreichen Politiker, mit dem ich in meiner Jugend eng befreundet war und dessen Frau an ihm wegen seiner manipulativen Art zerbrach und sehr jung an Krebs starb.

Ich erzähle von einer bedingungslosen Liebe zwischen einer Adeligen und ihrem Anbeter sowie der glücklichen Ehe eines Paares, das sich völlig aus dieser Welt zurück gezogen hat.

Auch eine sexualmagische Begegnung sowie die leidenschaftliche Affäre mit einer Frau aus Martinique schildere ich, die ihren Ehemann fast den Kopf gekostet hätte.

Unter Einbeziehung von psychologischen, philosophischen und esoterischen Sichtweisen analysiere und kommentiere ich diese Lebensgeschichten.
Ebenso wie die tiefgründigen Gespräche mit einer Krankenschwester über Determination, Karma und freien Willen, mit einer Anästhesistin über eine Nahtoderfahrung und mit einem ehemaligen Philosophieprofessor, der in einem Kloster als Gärtner arbeitet, über die Liebe, .

Glücklich sein heißt für mich, einfach natürlich sein. Wenn du glücklich bist, bist du normal. Wenn du unglücklich bist, bist du etwas Besonderes. Glücklich zu sein ist nichts Besonderes – Bäume sind glücklich, Vögel sind glücklich, alle Tiere sind glücklich, Kinder sind glücklich. Was ist daran besonders? Es ist das Alltäglichste in der Existenz. Die Existenz ist aus dem Stoff gemacht, der Glück heißt. Der Gesang der Vögel zeigt, wie glücklich sie sind. Spielende Katzen und Kinder demonstrieren uns ihr Glück.
Glück ist nichts Besonderes, Glück ist Alltäglich. Unglück macht zu etwas Besonderem.
Unglück macht egoistisch. Ein unglücklicher Mensch hat ein größeres Ego als ein glücklicher. Ein glücklicher Mensch kann nicht wirklich ein Ego haben. Der Mensch wird dann glücklich, wenn er kein Ego mehr hat. Je kleiner sein Ego, desto größer sein Glück. Je größer sein Glück, desto kleiner sein Ego. Man kann nicht zusammen mit Glück existieren. Man existiert nur im Unglück. Im Glück löst man sich auf. Deshalb haben so viele Probleme damit, glücklich zu sein und wollen sofort wieder unglücklich werden, damit sie wieder ein Teil der leidenden Gesellschaft sind.

Besonders gefährlich wird es, wenn Menschen meinen, dass Liebe, Sex oder gar Erfolg und Macht zum permanenten Glück verhelfen können. Wenn man dem Glück hinterher jagt, wird man es nie erreichen. Wie den Regenbogen, der so greifbar nah zu sein scheint und doch unerreichbar ist. Glücklichsein geht nur im Hier und Jetzt.
Es ist eine flüchtige Erscheinung. Die man dankbar zur Kenntnis nehmen und entspannt wieder ziehen lassen sollte, ohne dabei immer von Euphorie in Depression zu verfallen.

Als spiritueller Mensch übernimmt man die Verantwortung für alles, was man ist. Wenn man erkennt, dass man selbst für sein Leid verantwortlich ist, dann kann man es auch wieder loslassen.
Es ist eine freie Wahl. Man kann sich dagegen entscheiden.

Ein Sufi Mystiker war siebzig Jahre lang immer glücklich. Die Leute hatten ihn genau beobachtet, und er war nie unglücklich gewesen. Eines Tages fragten sie ihn:
„Was ist das Geheimnis deines Glücks?“
„Es gibt kein Geheimnis. Jeden Morgen wenn ich aufwache, meditiere ich für fünf Minuten und sage mir: ‚Hör zu, du hast jetzt zwei Möglichkeiten, du kannst unglücklich sein, oder du kannst glücklich sein. Entscheide dich. Und ich habe mich immer dafür entschieden, glücklich zu sein.`

Diese Alternative steht allen offen. Es gibt Menschen, die können sogar im Gefängnis glücklich sein. Und es gibt Menschen, die sind selbst dann unglücklich, wenn sie umgeben vom höchsten Luxus in Marmorpalästen leben.

Glücklichsein ist eine Frage der eigenen Entscheidung.
Abraham Lincoln sagte: „Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich vorgenommen haben.“

Blick ins Buch: https://www.createspace.com/Preview/1173296

Als Taschenbuch u.a. hier erhältlich:
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In allen Online-Shops und u.a. hier als eBook erhältlich:
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Der Griechenland – Raubzug

Aus meiner Sicht des ehemaligen Bankiers hat das wirkliche Geschehen in Griechenland nicht das Geringste mit dem zu tun, was uns Politiker (Dobrinth: „Die Griechen sind alle faul!“) und die Medien „verkaufen“ wollen.
Dreh – und Angelpunkt des Raubzuges – denn darum handelt es sich – sind die Staatsanleihen. Das sind Schuldverschreibungen, mit denen sich ein Staat verpflichtet, gegen Vorlage dieser Urkunde (Druckkosten vielleicht 1 Euro) an einem Stichtag einen Milliardenkredit zurückzuzahlen, den er für ein Großprojekt erhalten hat. Griechenland hat Staatsanleihen in einer Größenordnung von ca. 250 Mrd. Euro ausgestellt, ohne dass mir irgendwelche Großprojekte bekannt geworden sind. Warum also hat sich Griechenland verpflichtet, diese aberwitzige Summe, die das GDP des Landes übersteigt, zurückzuzahlen? Was ist mit den Krediten geschehen, die es dafür angeblich erhalten hat?
Betrachten wir mal die handelnden Personen. Da sind zunächst Papandreou, der damalige Ministerpräsident, und der offizielle Berater seiner Regierung, Goldman Sachs.
Mithilfe von allerlei Schiebereien, die die Bankexperten ausbaldowert haben, gelingt es Papandreou, dass Griechenland die Anforderungen der EU erfüllt und sich in den Staatenbund hineinschleichen kann, damit die spätere Haftung gegeben ist. Papandreou hat seine Schuldigkeit getan, aber das Volk hasst ihn.
Also nimmt man ihn aus der Schusslinie und ersetzt ihn durch Loukas Papadimos. Und wer ist Loukas? Überraschung: Ein ehemaliger Goldman-Sachs-Banker! Und jetzt geht es los.
Der lässt die obskuren Staatsanleihen ausstellen, die mysteriöserweise alle bei Goldman Sachs oder – man staune – bei den Lehman Brothers landen. Wenn man aber in den Staatshaushalt Griechenlands blickt und die Krediteingänge in Höhe von ca. 250 Mrd. sucht, kann man nichts finden.
Klartext: Die von Griechenland verbürgten Kredite wurden auf Konten Dritter – oder gar nicht ausbezahlt.
http://www.sopos.org/aufsaetze/4fe868d24dc3d/1.phtml
Jetzt kommen die Ratingagenturen ins „Spiel“. Sie bewerten die Staatsanleihen praktisch mit dem schlechtesten Ranking, weil sie Griechenland als nicht zahlungsfähig bezeichnen. Die Kurse der Anleihen purzeln und die Inhaber, die mit Insiderwissen sie vor dem Kursverfall an Rentenfonds usw. als „mündelsichere Papiere“ weiterverkauft haben, machen den ersten Reibach. Auf dem Kurstiefpunkt kaufen sie die inzwischen floatenden Papiere zu einem Bruchteil vom Markt zurück. Wie es einst Anselm Rothschild nach der Schlacht von Waterloo gemacht hat und dadurch an einem Nachmittag sein Vermögen vertausendfachte. Aber zurück zur Gegenwart.

Jetzt wird der „Europäische Rettungsschirm“ ins Leben gerufen, die EZB gegründet und die ESM-Verträge unterzeichnet. Was passiert? Die Ratingagenturen bewerten die Staatsanleihen wieder als werthaltig und die Kurse steigen in den Himmel. Die Inhaber mussten nur noch dafür sorgen, dass sie ihre Papiere weiter verkaufen können. Das ist längst geschehen, denn dafür wurde die EZB gegründet, die diese Staatsanleihen aufkaufen muss. Also kaufte die EZB vor ein paar Monaten Staatsanleihen für mehrere Billionen Euro. Die aber nur werthaltig werden, wenn der „Rettungsschirm“ greift, an dem Deutschland massiv beteiligt ist, das auch für die Verluste der EZB haften muss.
Nebenbei wurden auch noch riesige Summen mit Kursspekulationen in SWAPS verdient. Was genauso einfach ist wie ein Lottogewinn, bei dem man vorher die Gewinnzahlen weiß. Aber das sei nur am Rande erwähnt.

Jetzt kommt Supermann Schäuble ins Spiel. Der ist nämlich nicht nur ein deutscher Minister, sondern auch noch Gouverneur der EZB mit steuerfreiem Gehalt. Deshalb zeigt er sich gegenüber den Griechen knallhart und lehnt jeden Schuldenschnitt kategorisch ab. Er muss ja die offenen Forderungen seines Institutes EZB aus den Staatsanleihen eintreiben.
Unterstützt wird er dabei von Samaras, dem ehemaligen Premier und Studienkollegen von Papandreou. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass die Griechen eine Zwangsabgabe und scharfe Restriktionen aufgebrummt bekommen.
http://www.zerohedge.com/news/2014-01-15/nigel-farage-booms-europe-now-run-big-banks-big-business-and-big-bureaucrats
Wieder tobt das Volk und Samaras wird in bewährter Manier aus der Schusslinie entfernt.

Seine Nachfolger, Tsipras und Varoufakis scheinen bei dem Spiel nicht mitmachen zu wollen. Vor allem Varoufakis riskiert eine große Lippe. Also lässt man ein Referendum zu, dass die „Sparmaßnahmen“ kategorisch ablehnt.
Das stört aber Tsipras überhaupt nicht. Er schmeißt alle Minister, die das Referendum respektieren wollen, raus – auch Varoufakis – und ersetzt sie durch Goldman-Sachs- Getreue und Marionetten von George Soros und Konsorten.

Ergebnis: Man akzeptiert nicht nur die rigorosen, von der Troika geforderten „Sparmaßnahmen“ und Auflagen, sondern gründet einen Fonds, in den das gesamte Staatsvermögen Griechenlands eingebracht wird als Sicherheit für die anstehenden Zahlungen in Höhe von ca. 80 Mrd. der noch offenen Staatsanleihen. Die von den ESM-Staaten bezahlt werden und von denen natürlich kein Cent in Griechenland landen wird.
Resultat: Griechenland ist restlos ausgeplündert, auf Jahrzehnte völlig überschuldet und in der Hand der Gläubiger!

Aber damit ist natürlich noch lange nicht Schluss!
Das nächste Land, das jetzt im Visier ist, ist – Deutschland.
Der neue IWF-Chefökonom Maurice Obstfeld ist der Meinung, dass Griechenland längst pleite ist und stimmt der Auffassung zu, dass Deutschland ohne Auflagen die Schulden der europäischen Schuldenstaaten übernehmen sollte. Er dürfte ein harter Verhandler für Angela Merkel werden.
Da der IWF wohl die mächtigste Organisation auf diesem Planeten ist, dürfte dieser Plan wohl wie immer Schritt für Schritt durchgesetzt werden.
Der zweite Weg, der sich gerade auftut, ist nicht minder erschreckend.
Gestern verkündete der französische Präsident Holland, dass die Schaffung eines Europäischen Zentralstaates die einzig richtige Antwort auf die Eurokrise sei.
Es soll ein Staat aus Frankreich, den Niederlanden, Italien, Belgien, Luxemburg und der BRD geschaffen werden. Mit einer Zentralregierung. Die bisherigen Parlamente, z.B. der Bundestag, sollen zu unbedeutenden Regionalparlamenten zurück gestuft werden.

Betrachten wir beide Szenarien mal genauer:
Wenn die BRD die Schulden der Südländer übernehmen und danach aus dem Euro austreten soll, hätte die BRD neben ihrer eigenen Schulden von ca. 2,1 Billion Euro
noch die Schulden von Italien, Spanien, Griechenland und Portugal am Hintern kleben.
Das bedeutet:
Italien: 2 100 000 000 000 €
Spanien: 1 020 000 000 000 €
Griechenland: 315 510 000 000 €
Portugal: 228 000 000 000 €
Danach folgt dann zwangsläufig der Zwangsaustritt des völlig verschuldeten Landes, das die EU-Kriterien nicht mehr erfüllt, aus dem Euro. Was die Aufwertung der D-Mark und den Zusammenbruch des Exportes nach sich ziehen würde. Da der Binnenmarkt in den letzten 20 Jahren in der BRD systematisch abgebaut wurde, ist anzunehmen, dass es dann in der BRD zu einer Rezession wie in Griechenland kommen dürfte.
Die Maßnahmen des IWF, die dann folgen, haben wir gerade in Griechenland erlebt.
Gute Nacht, Deutschland! Der Letzte macht das Licht aus!

Love and Glory – Liebe und Ruhm

Wer wissen will, wie man ein Land ausbeutet, sollte meinen mit dem Otto-Mainzer-Preis ausgezeichneten historischen Roman „Love and Glory – Liebe und Ruhm“ lesen. Eine abenteuerliche, erotische  Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Einführung des Papiergeldes in Europa und des damit verbundenen Staatsbankrotts Frankreichs. Anfang des 18. Jahrhunderts war es der Herzog von Orleans, der als Regent mit seiner maßlosen Gier Frankreich in den Ruin trieb.
Heute sind es Goldman Sachs und ein paar einflussreiche Strippenzieher, die nach dem selben Schema Griechenland ausgeplündert und seine Bewohner in die Armut getrieben haben. Es ist einfach, wenn man die Macht hat und z.B. einen ehemaligen Goldman-Sachs-Banker zum Premier des Landes machen kann, der dann eine willige Marionette ist. Oder einen armen schwarzen Waisenjungen ohne jeglichen Status zum Präsidenten der USA, der dann als dankbarer Hausneger brav den Anweisungen seiner Herren folgt. Auch wenn dabei die Wirtschaft zusammen bricht, die Obdachlosenquote einen neuen Höchststand erreicht und das Land in einen aussichtslosen Krieg nach dem anderen gehetzt wird. Hauptsache, die eigenen Taschen werden immer praller gefüllt und die Kluft zwischen Arm und Reich wird noch größer.

Blick ins Buch: https://www.createspace.com/Preview/1161741

In allen Online-Shops und hier als eBook erhältlich: http://www.amazon.de/Love-Glory-Liebe-Uwe-Woi…/…/ref=sr_1_6…

Als gebundenes Buch u.a. hier erhältlich:
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