Kind von Afd-Abgeordneten darf nicht auf Waldorfschule

Das Kind eines AfD-Abgeordneten darf nicht auf eine Waldorfschule in Berlin, weil andere Eltern sich „vor einem möglichen schlechten Einfluss“ des Vaters fürchten.
So sieht es also mit der Toleranz in diesem Land aus!
Ich wusste nicht, dass Politiker in der Schule ihrer Kinder „einen Einfluss“ nehmen. Und deshalb sofort „aus Angst vor Unruhen“ Sturm gelaufen wird, wenn ein Mitglied einer an dieser Schule nicht genehmen, aber verfassungskonformen Partei sein Kind dort anmelden will.


https://web.de/magazine/politik/berliner-waldorfschule-schliesst-kind-afd-abgeordnetem-33470112

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Perfektes Timing!

Dieses Attentat in Strassburg ist aber auch sowas von perfekt getimet gewesen!
Macron konnte den Ausnahmezustand inklusive Demonstrationsverbot verkünden und hat jetzt seine Legitimation, die Gelbwesten-Demos zu stoppen.

Natürlich wusste man auch wieder sofort, wer der Attentäter war – woher eigentlich? War der etwa nicht vermummt?
Und natürlich wurde er wieder getötet, bevor er vernommen und einem ordentlichen Gericht vorgeführt werden konnte.
Was das Bauernopfer wohl alles ausgesagt hätte?

Immer wieder derselbe verlogene Ablauf! Seit Lee Harvey Oswald immer wieder das gleiche Schema! Und die gehirngewaschene Masse kauft den Leitmedien ihre hanebüchenen Berichte und Interpretationen ohne zu hinterfragen ab!

Selbstverständlich nutzen einige Politikmarionetten die Gelegenheit und verlangen aufgeplustert nach mehr Polizei, sprich mehr Überwachung und noch mehr Einschränkung der Freiheit.

Der deutsche Michel nuckelt zufrieden an seiner Bierflasche und denkt: „Was geht mich das alles an? Hauptsache der FC Bayern hat gewonnen..“

Mehr als 700 Millionen Euro – GroKo lässt sich Berater etwas kosten

Wir haben mit über 700 Abgeordneten nicht nur das zweitgrößte Parlament der Welt, das den Steuerzahler über 2 Mrd im Jahr kostet. Oh nein. Diese Regierung leistet sich auch noch externe Berater, die in allen Ministerien tätig sind und dafür weitere 700 Millionen kassieren.
Wieder einmal frage ich mich, was die Bundestagsabgeordneten, Staatssekretäre und politischen Beamten den ganzen Tag machen? Was die Minister? Machen die außer in der Welt herum zu reisen, zu palavern und in Talkshows zu faseln noch irgendetwas Sinnvolles?

„CDU/CSU und SPD haben ein 16. Ministerium eingerichtet – das der Berater, das inzwischen in alle Ressorts hineinregiert“, sagte der Linken-Politiker Höhn. Die Unabhängigkeit und die Neutralität des Staates würden unterlaufen.Mehr zum Thema
Defizite in der Energiewende: Rechnungshof wirft Altmaier Versagen vor 28.09.18 Defizite in der Energiewende Rechnungshof wirft Altmaier Versagen vor „Grenzen überschritten“: Rechnungshof knöpft sich Altkanzler vor 27.09.18 „Grenzen überschritten“ Rechnungshof knöpft sich Altkanzler vor
Der Bundesrechnungshof hatte jüngst die Praxis des Verteidigungsministeriums beim Einsatz von Beratern scharf kritisiert und damit eine Affäre ausgelöst, mit der sich am Mittwoch erneut der Verteidigungsausschuss des Bundestags befassen wird. Die Opposition hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen von der CDU mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gedroht, falls in der Sitzung keine ausreichende Aufklärung erfolge.
Es stehen die Vorwürfe der Verschwendung von Steuergeldern und Vetternwirtschaft im Raum. Laut Rechnungshof hat das Ministerium in den Jahren 2015 und 2016 mindestens 200 Millionen Euro für Berater ausgegeben.“
https://www.n-tv.de/politik/GroKo-laesst-sich-Berater-etwas-kosten-article20766075.html

Alles, was Sie über den Migrationspakt wissen sollten


Der „Global Compact for safe, orderly and regular Migration“ (Migrationspakt) wurde in zwischenstaatlichen Verhandlungen am 13. Juli 2018 als Entwurf vereinbart und soll in einer Konferenz der Staats- und Regierungschefs am 10./11. Dezember in Marokko verabschiedet werden.

Der Migrationspakt enthält neben einer vorangestellten „Vision“ und einem Abschlussteil zur „implementation“ (Umsetzung) 23 „objectives and commitments“ (Ziele und Verpflichtungen), die im einzelnen mit ausführlichen Maßnahmekatalogen unterlegt werden.

Der Migrationspakt pflegt eine geschwollene, verhüllende und extrem redundante Behörden- und Diplomatensprache. Im englischen Originaltext wirkt das noch unangenehmer als in der deutschen Übersetzung. Internationale Dokumente dieser Art zeichnen sich allerdings nur selten durch Klarheit, Prägnanz und sprachliche Schönheit aus.

Das ist bei solch einem Thema wohl unvermeidlich. Schuldige dürfen ja nicht klar benannt werden, um die Unterschrift aller zu bekommen. Sachliche Kausalitäten und Zusammenhänge müssen im Text dort unterdrückt werden, wo sie den Interessen von Beteiligten in die Quere kommen, die die Sünden und Verfehlungen ihrer Länder möglichst unerwähnt lassen wollen.

So fehlt im Migrationspakt jede klare kausale Zurechnung der Migrationsursachen und jede Aussage dazu, dass die Gründe für Auswanderungswünsche bis hin zur Fluchtmigration in den Herkunftsländern liegen und auch nur dort bekämpft werden können. Wer sich also mit den Ursachen von Migration beschäftigen will, braucht den Text des Migrationspaktes gar nicht erst aufzuschlagen, er hätte dort einen Erkenntnisgewinn von null.

Dabei wäre es die wichtigste Aufgabe eines sinnvollen Migrationspaktes, genau hier anzusetzen und eine internationale Übereinstimmung darüber herzustellen, was in den Auswanderungsländern geschehen muss, um den Migrationsdruck zu vermindern und die Bevölkerung im Land zu halten.
Eine fundamentale Lüge am Anfang

Hier versagt der vorliegende Text nahezu vollständig. Im Ziel 2 wird nur sehr verdruckst von „nachteiligen Triebkräften und strukturellen Faktoren“ gesprochen, die „Menschen dazu veranlassen, ihre Herkunftsländer zu verlassen“. Von Unterdrückung, Diktatur, Korruption, kleptokratischen Führungsschichten, Bildungsversagen ist allenfalls andeutungsweise in positiv besetzten Begriffen die Rede.

Völlig ausgeklammert – und das ist eines der größten Defizite des Migrationspaktes – wird die wichtigste Ursache des Auswanderungsdrucks, nämlich die seit Jahrzehnten anhaltende Bevölkerungsexplosion in den meisten Auswanderungsländern in Afrika und dem Nahen und Mittleren Osten. Völlig ausgeklammert wird zudem, dass auch die gutwilligste Einwanderungspolitik der Industrieländer nur einen winzigen Bruchteil des gewaltigen Menschenüberschusses aufnehmen kann, den der Geburtenreichtum der Auswanderungsländer in Afrika und im Nahen und Mittleren Osten Jahr für Jahr produziert.

Nichts davon wird im Text des Migrationsapakts auch nur angedeutet. Stattdessen ist der Kern des Migrationspaktes – die am Anfang des Textes stehende „Vision“ – die Formulierung einer groben Unwahrheit, die den historischen Tatsachen der gesamten Menschheitsgeschichte geradezu ins Gesicht schlägt. Da die „Vision“ nicht von ungebildeten Idioten formuliert wurde, ist es angesichts der Dreistigkeit der dort niedergelegten Unwahrheit durchaus gerechtfertigt, hier von einer Lüge zu sprechen. So baut der gesamte Migrationspakt strategisch auf einer an den Anfang gesetzten fundamentalen Lüge auf, und der ganze Text entwickelt sich folgerichtig daraus ….

hier weiterlesen:
https://www.achgut.com/artikel/alles_was_sie_ueber_den_migrationspakt_wissen_sollten

Frankreich ist auf der Straße – Deutschland vor dem Fernseher

Warum passiert das nicht in Deutschland? Oder ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es hier auch los geht? Aber wahrscheinlich gilt immer noch der Satz von Lenin: „Bevor ein Deutscher eine Revolution macht, kauft er eine Bahnsteigkarte.“ Doch es gibt keine Bahnsteigkarten mehr.

https://www.achgut.com/artikel/heute_steht_paris_auf_die_luft_die_wutrede-im_wortlaut

Eine bemerkenswerte Selbsthilfe

Finde ich in vielerlei Hinsicht bemerkenswert dieses Beispiel der Selbsthilfe, weil der Staat bzw. die verantwortliche Behörde versagt. Die Frage ist nur, warum es so weit gekommen ist, dass Bürger selbst ihre schwer beschädigten Straßen ausbessern müssen. Ich kann mich nicht erinnern, dass das bis zum Amtsantritt von Merkel jemals nötig gewesen wäre. Eine weitere Frage drängt sich auf: Warum werden für solche Aktionen eigentlich nicht unsere neuen Mitbürger eingesetzt?

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/bild-1239406-1365018.html