CDU und SPD verpulverten zusammen unfassbare 50 Millionen Euro im letzten Wahlk(r)ampf. Arbeitslose haben kein Geld für eine vollwertige Mahlzeit, 1/3 der Deutschen über 16 können sich keine Ausgaben von 1.000 € leisten.

Der „Spiegel“ nennt diese aberwitzige Summe von 50 Millionen in dem verlinkten Artikel (http://www.spiegel.de/wirtschaft/impeachment-tom-steyer-wirbt-fuer-amtsenthebung-von-donald-trump-a-1250683.html). Warum, frage ich mich. Beides sind Regierungsparteien und hatten 4 Jahre lang ausreichend Gelegenheit, ihre Qualifikation unter Beweis zu stellen, dass sie dieses Land im Sinne ihrer Wähler regieren, die ihnen bei der vorherigen Wahl den Wahlsieg und die GroKo ermöglichten.

Wenn sie mit ihrer eigenen Leistung zufrieden gewesen wären, hätten sie nicht nur auf den Fortbestand ihrer Wählerstimmen, sondern auch noch von kräftigen Stimmenzugewinnen ausgehen können.
Aber das konnten sie nicht. Den Politikern der „Altparteien“ war bewusst, was sie mit der Gerenzöffnung im September 2015 in diesem Land ausgelöst haben. Die nicht nur zu einem Erstarken der AfD, sondern in einem großen Teil der Bevölkerung zu einer landesweiten Wut auf die regierende GroKo geführt hat, weil sich die Bürger dieses Landes in ihrer Sicherheit und ihrer Lebensführung bedroht fühlen.

Da halfen auch die nassforschen Parolen der Spitzenpolitiker dieser selbsternannten „Volksparteien“ in den willfähigen Talkshows von ARD und ZDF nicht, um den Volkszorn zu besänftigen. Also entschloss man sich, 50 Millionen für aus meiner Sicht vollkommen sinnlose Plakate, Broschüren, Werbejingles – und filme usw. zu investieren, in der Hoffnung, so Wähler zu gewinnen, denen es reicht, Propagandabilder im TV zu sehen oder leere Parolen im Radio zu hören, um ihr Kreuz an der „richtigen“ Stelle zu machen. Statt dieses Geld für Hilfsbedürftige wie z.B. unfreiwillig Arbeitslose in diesem Land zu stiften, zu deren Lebensumständen sie mit ihrer verheerenden Politik und Gesetzgebung beigetragen haben:

EU-Studie: Jedem dritten Arbeitslosen fehlt Geld für vollwertiges Essen

Aktualisiert am 30. Januar 2019, 08:05 Uhr

Die Datenerhebung der Europäischen Union kommt zu einem bedenklichen Ergebnis. Demnach kann sich beinahe jeder dritte Arbeitslose in Deutschland keine tägliche vollwertige Mahlzeit leisten.

Fast jeder dritte Arbeitslose in Deutschland gibt nach einem Zeitungsbericht an, sich nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten zu können.

Entsprechend äußerten sich bei einer Eurostat-Erhebung der Europäischen Kommission 30,3 Prozent der deutschen Erwerbslosen, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) berichtet.

Keine finanziellen Mittel für unerwartete Ausgaben

Zudem sah sich ein Drittel aller Bürger über 16 Jahren in Deutschland (30,4 Prozent) bei der Befragung 2017 nicht in der Lage, unerwartete Ausgaben in Höhe von 1000 Euro aus eigenen Finanzmitteln zu stemmen, etwa für eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine.

Die Zahlen stammen aus der EU-Datenbank SILC, die das Statistische Bundesamt auf Anfrage der Linksfraktion ausgewertet hat, und beruhen auf der Selbsteinschätzung der befragten Haushalte. (dpa/mwo)

https://web.de/magazine/politik/eu-studie-dritten-arbeitslosen-fehlt-geld-vollwertiges-essen-33539776

 

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