Nun auch Schere im Waffenarsenal gewalttätiger Zuwanderer. Ausweislich des vom BKA herausgegebenen „Bundeslagebildes Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018“ kam es im letzten Jahr zu ingesamt 430 (!) Tötungsdelikten, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. 61 davon wurden vollendet.

Der Tatverdächtige wurde durch teils schwerbewaffnete Polizisten festgenommen

Von EUGEN PRINZ | Nach der zum Flammenwerfer umfunktionierten Spraydose, Nagelbrett, Messer und Schaufel wird nun das Waffenarsenal der Zuwanderer noch um die Schere ergänzt. Am frühen Mittwochabend wurde das kleine oberbayerische Städtchen Neumarkt St. Veit zum Schauplatz einer blutigen Auseinandersetzung, die – wie so oft – zwei Zuwanderer auf deutschem Boden austrugen.

Auf dem Penny-Parkplatz an der Landshuter Straße gerieten ein 26-jähriger Eritreer und ein 30-jähriger Kasache in einen Streit, in dessen Verlauf der Schwarzafrikaner eine Schere zückte und auf seinen Kontrahenten einstach.

Eine junge Mutter, die mit ihren Kindern gerade beim Einkaufen war, wurde Zeugin der Auseinandersetzung. Geistesgegenwärtig versuchte sie, mit ihrem Auto zwischen die beiden Zuwanderer zu fahren, um sie auf diese Weise zu trennen.

Mit Schnittwunden an den Armen und tiefen Stich- und Schnittverletzungen im Nacken flüchtete der Verletzte in Richtung Kreisverkehr an der Bahnhofstraße, wo ihn der Angreifer erneut stellte.

Ein Rollerfahrer, der bereits auf dem Penny-Parkplatz die Auseinandersetzung mit verfolgt hatte, verständigte die Polizei. Danach versuchte er den Streit zu schlichten, worauf der Eritreer zunächst auf einem Fahrrad flüchtete. Wie er plötzlich in den Besitz eines solchen kam, ist nicht überliefert.

Mehrere Passanten versorgten inzwischen den Schwerverletzten, als der Eritreer erneut auftauchte und seinen am Boden liegenden Widersacher mit der blutverschmierten Schere fuchtelnd lautstark aufforderte, er solle keine Lügen über ihn erzählen. Auch das Wort „Nazi“ soll gefallen sein. Die Ersthelfer fassten sich ein Herz und schirmten den Schwerverletzten ab, worauf der Angreifer erneut mit dem Rad davon fuhr.

Kurioses Handy-Video von der Festnahme

Von einem Großaufgebot teils schwerbewaffneter Polizisten konnte der Schwarzafrikaner etwa eine Stunde später am Stadtplatz von Neumarkt St. Veit aufgestöbert und festgenommen werden.

Schon kurz nach der Festnahme kursierte in den sozialen Medien ein Handy-Video von der Festnahme, bei dem der Ton nicht gelöscht war und das offenbar von einer Person stammte, die den Tatverdächtigen kannte. Es könnte sich um einen Landsmann des Eritreers handeln. Was nicht gerade zur Beruhigung der Bevölkerung beiträgt ist die Tatsache, dass diese Person aus erheblicher Entfernung die Dienst-Maschinenpistole einer Polizeibeamtin zweifelsfrei als „MP5“ (von Heckler und Koch) identifizierte. Daraufhin kursierte folgender Kommentar auf WhatsApp:

Ein Hilfesuchender mit guten Waffenkenntnissen kommentiert das Überwältigen eines anderen Hilfesuchenden, der gerade einen anderen Hilfesuchenden angestochen hat, und das im beschaulichen Neumarkt.

Bleibt noch zu ergänzen, dass gegen den Eritreer jetzt von der Kripo Mühldorf am Inn wegen eines versuchten Tötungsdelikts ermittelt wird.

Darf man Morde gegeneinander aufrechnen?

Und damit sind wir bei einem anderen Thema. Nach dem Mord an Dr. Walter Lübcke wird gegenwärtig von der etablierten Politik und den Medien der Eindruck erweckt, als ginge die größte Gefahr für Deutschland von den Rechtsradikalen aus. Die Realität sieht jedoch anders aus:

Der aktuelle Verfassungsschutzbericht verzeichnet 24.100 Rechtsextremisten, 26.560 Islamisten und 32.000 Linksradikale.

Und trotzdem stellen nach Ansicht des Autors die Extremisten – egal aus welchem Lager sie kommen – gegenwärtig die geringere Gefahr für die innere Sicherheit in Deutschland und die Sicherheit seiner Bürger dar.

Es sind vielmehr die gewalttätigen Zuwanderer, die die Grundfesten unserer Republik und unserer Demokratie immer mehr erschüttern.

Ausweislich des vom BKA herausgegebenen „Bundeslagebildes Kriminalität im Kontext von Zuwanderung 2018“ kam es im letzten Jahr zu ingesamt 430 (!) Tötungsdelikten, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. 61 davon wurden vollendet.

Und wenn jetzt die Frage kommt, ob diese 61 auf das Konto von Zuwanderern gehenden Toten gegen den Mord an Dr. Walter Lübcke aufgerechnet werden dürfen, dann lautet die Antwort: Es ist höchste Zeit, hier einmal aufzurechnen und genau hinzusehen, in welchem Kontext unschuldige Menschen in Deutschland hauptsächlich umgebracht werden. Eine politische Gesinnung als Tatmotiv macht das Verbrechen nicht verwerflicher oder weniger verwerflich als Hass, Langeweile oder Eifersucht. Und für das Opfer einer schweren Straftat macht es keinen Unterschied, ob ihm der Täter aus politischen Motiven oder den „üblichen Gründen“ ein Messer in die Brust rammt. Und es macht auch keinen Unterschied, ob das Opfer selbst ein Zuwanderer ist oder ein Deutscher oder ein deutscher Politiker.

Wenn Probleme nicht logisch, sondern ideologisch betrachtet werden

Es wird höchste Zeit, dass die etablierten Politiker und die Gesinnungsmedien aufwachen und sehen, wo der Haupthandlungsbedarf besteht, bevor noch mehr unschuldige Menschen sterben müssen. Dass die Anzahl der Rechtsextremisten in Deutschland von 2017 auf 2018 um 100 Personen – eine wahrhaft ehrfurchtgebietende Zahl – zugenommen hat, geht allein auf das Konto der gegenwärtigen Regierungspolitik.

Zum Vergleich: Die linksextreme Szene wuchs 2018 bundesweit auf 32.000 Personen (2017: 30.400). Es steht also 100 zu 1600. Was die Radikalen in Deutschland betrifft, besteht hier also bei den Linksextremisten der eindeutig größere Handlungsbedarf. Es sei denn, man betrachtet die Problematik nicht logisch, sondern ideologisch.

Ein Politikwechsel nach dem Vorbild der dänischen Sozialdemokraten würde den Rechtsradikalen sehr schnell das Wasser abgraben. Doch das wird nicht geschehen, nicht mit der gegenwärtigen Politikerkaste, bei der man auf den Gedanken kommen könnte, dass  Gott sie geschickt hat, um Deutschland zu strafen.

Dennoch hat der Autor einen Trost für das Establishment, das derzeit politisch und medial die Geschicke unseres Landes „lenkt“ oder besser gesagt an die Wand fährt:

Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, dass die Rechtsradikalen in Deutschland den Laden übernehmen. Das werden muslimische Migranten und arabische Familienclans tun. In der Berlin haben sie es ja schon fast geschafft.

http://www.pi-news.net/2019/06/nun-auch-schere-im-waffenarsenal-gewalttaetiger-zuwanderer/

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