Tönnies hat doch völlig Recht! Selbst seine auf den ersten Blick abwegige These, dass Kinder in Afrika vermehrt im Dunkeln gezeugt wird, ist durch die „blackout babies“ nach einem New Yorker Stromausfall nachvollziehbar. Auch das von ihm angeprangerte Abholzen des Regenwaldes und die Bevölkerungsexplosion in Afrika sind belegbare Fakten. Und was ist daran rassistisch, wenn er die Bewohner Afrikas als Afrikaner bezeichnet? Aber inzwischen muss man sich in Deutschland entschuldigen, wenn man die Wahrheit sagt und die der regierungsnahen links-grünen Qualitätsmedienmeute nicht passt.

Von EUGEN PRINZ | Präsidenten von Fußballclubs sind dafür bekannt, Klartext zu sprechen. Uli Hoeneß von Bayern München ist ein gutes Beispiel und auch Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, bildet da keine Ausnahme. Tönnies ist nicht nur Fußballfunktionär, sondern auch noch Chef des zweitgrößten Schweine-Schlacht-Imperiums in Europa. Ein bedeutender Unternehmer also.

In dieser Eigenschaft war er kürzlich auf dem Tag des Handwerks in Paderborn. Als dort über Wege diskutiert wurde, den Klimawandel zu bremsen, kritisierte er den Ansatz, dafür die Steuern zu erhöhen. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. O-Ton Tönnies:

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Es wird berichtet, dass nach einer kurzen Schrecksekunde die rund 1600 Gäste im Saal Beifall klatschten.

Wie sich der geneigte PI-NEWS Leser denken kann, ging es jedoch in dem Moment rund, als diese Aussage von den Medien aufgegriffen wurde. Die Volksdressierer klatschten nicht so begeistert Beifall, wie tags zuvor die geladenen Gäste auf der Handwerks Veranstaltung. Zuerst berichtete die Neue Westfälische voller Empörung über die Aussage von Tönnies, der Rest des Blätterwaldes folgte eilfertig kurz danach.

Am Freitagmorgen machte dann der seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis´ „Schnackselbemerkung“ größte Afrika-Skandal in den sozialen Netzwerken seine Runde und führte – wie das in Deutschland bei solchen Aussagen üblich ist – zu einem Shitstorm aus vor Wut geifernden Gutmenschen, die sonst keine anderen Probleme haben. Beispielhaft für das Geheul soll dieser Tweet zitiert werden:

„Ein Rassist wie Clemens Tönnies sollte davon Abstand nehmen, einen Sportverein zu führen, dessen Werte nicht seinen entsprechen“

Was anschließend folgte, entspricht dem üblichen Drehbuch in solche Fällen. Der böse Rassist muss in Sack und Asche gehen und in öffentlicher Zerknirschung sein mea maxima culpa in die Welt hinausposaunen, um seinen Kopf zu behalten. In diesem Fall sah das so aus:

 „Als Vorsitzender des Aufsichtsrats des FC Schalke 04 stehe ich 1000-prozentig hinter unseren Vereinswerten. Dazu gehört der Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. Vor diesem Hintergrund möchte ich mich explizit bei euch, den Fans, Mitgliedern und Freunden des FC Schalke 04 für meine Aussage beim Tag des Handwerks entschuldigen. Sie war falsch, unüberlegt und gedankenlos und entsprach in keiner Weise unserem Leitbild. Es tut mir sehr leid“,

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Fakten

Die Aussage war also falsch. Warum war sie falsch? Weil Millionen Gutmenschen in Deutschland nicht irren können, genauso wenig Abermillionen von Fliegen, die einen Kothaufen super finden?

Oder etwa deswegen, weil diejenigen nur dumme, rechte Hetzer sind, die behaupten, dass sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 verdoppeln, in einigen Ländern wie Niger sogar verdreifachen wird?

Sorry, liebe Bestmenschen, aber das sind die Fakten, ob sie euch gefallen, oder nicht.

Was ist also dann falsch an der Aussage von Tönnies, dass die Afrikaner Kinder produzieren, wenn es dunkel wird? Machen die Schwarzen ihren Nachwuchs etwa nicht mehr selbst, sondern holen ihn per Adoption aus Europa? Wohl kaum, das würde man an der Hautfarbe erkennen. Oder wird neuerdings der Geschlechtsakt in Afrika grundsätzlich nur noch tagsüber vollzogen? Dann hätten Tönnies Kritiker allerdings recht.

Bleibt noch seine Bemerkung über das Bäume fällen.

Am besten lassen wir hier Greenpeace zu Wort kommen:

Wie Südostasien hat auch Afrika in den vergangenen Jahren zwei Drittel seines Regenwaldes verloren. Experten rechnen damit, dass die unberührten Waldgebiete in fünf bis zehn Jahren verschwunden sein werden.

Auf welche Weise gehen denn die Bäume verloren, wenn sie nicht von den Afrikanern gefällt werden? Hat der Borkenkäfer sie vielleicht alle erwischt? Wohl kaum.

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“, hieß es früher. Seit ein Heer von linksgrünen Bessermenschen aus Deutschland eine Freiluftpsychiatrie gemacht hat, kommt der Wahrheitsliebende selbst mit einem Renngaul nicht mehr aus der Gefahrenzone. Siehe Tönnies. Heute gilt: Deutschland ist, wo man sich für die Wahrheit entschuldigen muss.

http://www.pi-news.net/2019/08/deutschland-ist-wo-man-sich-fuer-die-wahrheit-entschuldigen-muss/

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