Die deutsche Nationalhymne und die Realität

Zu Beginn jeden Länderspiels singen die Spieler, Trainer, anwesende Politiker und natürlich die „Fans“ auf den Rängen mit mehr oder weniger großer Inbrunst die deutsche Nationalhymne. Ohne zu verstehen, dass es sich wohl um den absurdesten Text handelt, den man sich vorstellen kann.

„Einigkeit und Recht und Freiheit
für das Deutsche Vaterland …“

„Einigkeit“? Dieses Land ist gespaltener als vor dem Mauerfall, weil es diesmal keine Mauer zwischen Ost und West, sondern einen geistig intellektuellen Riss in der gesamten Gesellschaft gibt. Einerseits die mächtigen internationalen Konzerne und sonstige Strippenzieher, die willfährige Politikerkaste, die gesteuerten Qualitätsmedien und last but not least die gehirngewaschenen Mitläufer, Wähler und Profiteure der verheerenden Immigrations-und Umweltpolitik. Denen  andererseits die Mehrheit der Andersdenkenden, um die Sicherheit ihrer Familien und die Zukunft ihrer Kinder und dieses Landes Besorgten sowie die akut von Gewalt- und sonstiger Verbrechen und Armut Bedrohten gegenüber steht.

„Recht“? Wie leben in einer Zeit der Herrschaft des Unrechts, wie es Seehofer formulierte. Die Justiz steht wegen der Asylpolitik vor dem Kollaps und die Polizei ist den erhöhten Anforderungen durch Clan- und Flüchtlingskriminalität nicht mehr gewachsen. In Wirklichkeit müsste angesichts der täglichen Gewalttaten, Drogenvergehen und sonstiger Verbrechen der nationale Notstand ausgerufen werden. Aber stattdessen wird von Merkel und Konsorten eisern an der unkontrollierten Grenzöffnung festgehalten. Wenn Erdogan jetzt wie angekündigt den Flüchtlingspakt aufkündigt und seine Grenzen für die sogenannten Flüchtlinge öffnet, dann läuft das (deutsche) Fass endgültig über.

„Freiheit“? Es sind immer nur punktuelle Einschränkungen und Verbote, vermeintliche Kleinigkeiten, an denen für sich betrachtet – wie oft beschwichtigend entgegnet wird – natürlich „die Welt nicht untergeht“: Hier mal ein kleines Trachtenverbot, dort die Streichung von Schweinefleisch aus Schulspeiseplänen, da der Verzicht auf zu kurze Kleidchen, dort die Demontage von Weihnachtsbäumen aus religiöser Rücksichtnahme. Man gewöhnt sich an alles, vor allem in Deutschland. Sogar an Merkelpoller, an bewaffnete Patrouillen auf Schulhöfen oder Straßenfesten und digitale Totalüberwachung, die noch vor fünf Jahren völlig undenkbar gewesen wären. Keine von all diesen „Änderungen“ ist, jeweils für sich betrachtet, ein Fanal. Doch in der Summe bewirken all diese Einzelmaßnahmen eben eine unwiderrufliche, sich rapide beschleunigende gesellschaftliche Veränderung, an deren Ende dann ein völlig anderes, ein übrigens alles andere als „buntes“ oder gar „liebenswertes“ Deutschland stehen wird, in dem es „Freiheit“ nur noch im verlogenen Text der Nationalhymne geben wird.

„Für das Deutsche Vaterland“? Wer den Begriff außerhalb der Nationalhymne benutzt, wird von den sogenannten Linksgrünen sofort als „Rechtspopulist“, „faschistischer Reaktionär“  oder gleich als „Nazi“ beschimpft. Auch das ein Zeichen, wie weit die Freiheit, in dem Fall explizit die Meinungsfreiheit, inzwischen bedroht ist.

Kein Wunder, dass Merkel zitternd zusammenbricht und sich setzen muss, wenn ihr die Hymne vorgespielt und ihr klar wird, wie sie und ihre Spießgesellen das Mandat dieser Hymne mit Füßen getreten haben. Selbst in diesem gefühlskalten, machtbesessenen und skrupellosen Wesen scheint noch ein winziger Rest von Scham vorhanden zu sein
Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht. (Heinrich Heine)

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