„Tuesdays for Taxes“: Wenn das Volk nach der eigenen Ausbeutung plärrt. Kaum denke ich, dass es nach den verblendeten Greta-Bejublern keine Steigerung der allgemeinen Verblödung mehr geben kann, da tauchen diese anscheinend komplett hirnlosen „Hurra-Demonstranten“ auf!

Jouwatch, 28.9.18. Gruselige Staatsbegeisterung: Ab Dienstag findet vor dem Bundesfinanzministerium eine neue „Demonstrationsreihe“ namens „Tuesdays for Taxes“ statt – FÜR die Erhöhung bestehender und Einführung neuer Steuern im Namen des „Klimaschutzes“. Es ist ein Aufmarsch verhetzter Systemlinge, wie ihn sich Joseph Goebbels oder Johannes Becher  nicht hätten besser ausdenken können: Steuerpflichtige bitten darum, noch stärker abkassiert zu werden. Der Sozialismus und seine propagandistischen Massenmanipulationen feiern ihre erfolgreiche Rückkehr.

Was man den Klima-Kids freitags noch als Naivität, Ahnungslosigkeit von wirtschaftlichen Realitäten und mangelnder Lebenserfahrung durchgehen lassen kann, wenn sie nach Mehrbelastungen und Steuererhöhungen kreischen, ist bei den erwachsenen Teilnehmern dieser Kundgebungen keine Erklärung mehr. Umso verstörender ist, dass sich bereits 500 Teilnehmer für die Auftaktdemos von „Tuesday for Taxes“ angemeldet haben, die passenderweise vor dem Berliner Bundesfinanzministerium stattfinden sollen.

Es ist die Wiederauflage der Hurra!-Demonstranten, die 1914 den Kriegserklärungen der kaiserlichen Regierung applaudierten, oder der Jubelperser, die vor dem Schah den Speichelteppich ausbreiteten, oder der inkorporierten Staatsverbände und Unternehmenskampfgruppen, die im Sozialismus vor den Tribünen der Apparatschiks vorüberdefilierten. Heute haben wir den Klima-Masochismus, der fordert: „Kassiert uns ab! Entreichert uns! Schröpft uns!“

Deutschland Richtung Nullniveau

Hinter der bizarren Idee zu den Kundgebungen steht ein Verein namens „German Zero“ (das Zero soll sich offenbar auf das CO2-Emissionsziel beziehen, passt aber eher zur ökonomischen Zukunft, die dem Land angesichts dieser Proteste blüht. Mitgründer Heinrich Strößenreuther, der bislang als sogenannter „Fahrradaktivist“ in Berlin in Erscheinung trat, erkärte gestern gegenüber der „Berliner Zeitung„: Weil Berufstätige „nicht regelmäßig die Demos der Bewegung Fridays for Future unterstützen können, ist ‚Tuesdays for Taxes‘ eine weitere Möglichkeit, sich für das Klima zu engagieren„. Die pseudowissenschaftlich fundierten Parolen sind ähnlich unfundiert und wahllos aus den unzähligen geforderten Maßnahmenkatalogen herausgepickt wie viele der „FFF“-Forderungen: So soll eine CO2-Steuer „von 115 Euro pro Tonne“ kommen. Strößenreuther hat dafür bereits eine Online-Petition auf „change.org” an die Adresse von Finanzminister Olaf Scholz gestartet, die bereits von „Haltungskünstlern“ des deutschen Kulturbetriebs unterstützt wurde, zum Beispiel von Schauspieler und Sänger Axel Prahl.

Am Ende werden es jedoch nicht die prominenten Selbstdarsteller sein, die eigentliche Leidtragende der Wahnsinnsforderung sein werden, im Namen der Zukunftsrettung die Volksenteignung voranzutreiben; diese kehren im Zweifel Deutschland den Rücken und ziehen nach Österreich, die Schweiz oder – Modell Grönemeyer – in den Londoner Norden. Ausbaden dürfen diesen ideologischen Amoklauf die deutschen Normalbürger – Menschen also, die sogar nicht einmal die Zeit haben, dienstags für ihre eigene steuerliche Mehrbelastung zu demonstrieren. (DM)
https://www.journalistenwatch.com/2019/09/28/tuesdays-taxes-wenn/

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