IS-Rückkehrer, Islamisten, Clankriminelle: Deutschland ist sturmreif

Hamburg / Wiesbaden – Immer mehr gewaltbereite Gefährder, IS-Terroristen, Clan-Kriminelle und Islamisten gelangen ungehindert nach Deutschland; die überforderten Sicherheitsbehörden stehen auf verlorenem Posten – und die Politik sieht keinen Grund für einen Kurswechsel. Auf Merkels „nu sind se eben hier“ folgt nahtlos „es kommen halt immer mehr“. Sicherheit und Wohlergehen des eigenen Staatsvolks sind absolute Nebensache – dafür gibt es aufmunternde Worte vom Bundespräsidenten: die Köterrasse solle gefälligst „optimistisch“ sein.

Munter erhöht die gewissenlose Politik einer völlig unfähigen und fast schon kriminell verantwortungslosen Elite die Zahl der ins Land strömenden Gefährder: Es begann vorvergangene Woche mit der Aufnahme von zunächst sieben deutschen IS-Terroristen, die sich seither völlig frei in Deutschland bewegen dürfen, nachdem ihnen die Kanzlerin persönlich bescheinigt hatte, dass keinerlei Gefahr für die Öffentlichkeit von ihnen ausgehe, und setzt sich über die schleichende Repatriierung von mindestens 160 weiteren Söldnern, Mördern und Schlächtern des „Kalifats“ fort, von denen die Bundesregierung natürlich sicher sagen kann, dass sie ihren extremistischen Neigungen abgeschworen und inzwischen ihre staatsbürgerliche Treue als Deutsche wiederentdeckt haben.

Was hier wirklich geschieht, wird dem schlafenden Volk stattdessen in erträgliche Dosen offenbart, der Salamitaktik folgend – und da hört sich die Experteneinschätzung zum Gefahrenpotenzial dann auf einmal gar nicht mehr so rosig an. Wie eine Auskunft des Hamburger Senats unter Berufung auf Auskünfte des Landesamt für Verfassungsschutz auf parlamentarische Anfrage hin ergab, sind in jüngster Zeit alleine nach Hamburg 32 Personen zurückgekehrt – 28 davon Deutsche, 21 mit Doppelstaatsbürgerschaft -, die Deutschland zwischen 2012 bis 2019 mit dem Ziel verließen, sich im Ausland dem IS oder vergleichbaren islamischen Terrororganisation anzuschließen; also um Menschen zu quälen, vergewaltigen, versklaven und zu ermorden. Und ohne dass unser Rechtsstaat auch nur die geringsten Sicherheitsvorkehrungen ergriffen hätte – es sind ja mehrheitlich „Deutsche“ – leben diese nun anonym, wie Wölfe unter den Schafen, und niemand weiß, was sie im Schilde führen.

Steigende Zahl an Rückkehrern – und kein Plan der Behörden

Alles, was dem Staat zu dem Problem einfällt, ist die Einrichtung neuer, wohlklingender „Koordinierungsstellen“ wie der „Arbeitsgemeinschaft Rückkehrer“, die laut „Welt“ sicherstellen soll, dass „die unterschiedlichen Hamburger Institutionen sich im Umgang mit Rückkehrern aus dem IS-Gebiet aufeinander abstimmen“. Sicherheitspolitisch sind solche Behördenkoordinationen, ebenso wie parallele Sozialarbeiterprogramme zur „Deradikalisierung“, natürlich so wirksam wie Platzpatronen unter Wasser.

Zu den IS-Heimkehrern (deren deutsche Staats- und angebliche Volkszugehörigkeit von Linkspolitikern mit fast schon genüsslicher Häme ins Feld geführt wurde, um gegenüber „völkischen“ oder nationalistischen Kräften die angebliche Rechtsgleichheit solcher Subjekte zu betonen, welche angeblich einer Wiedereinreiseverhinderung entgegenstünde) kommen jedoch noch weitere Gefährderkreise hinzu, die nichts mit dem IS zu tun hatten, aber ebenfalls von der krankhaften unverminderten Willkommenskultur profitieren: Gestern erst verwies der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, auf eine steigende Anzahl von „tatverdächtigen Zuwanderern“ im Umfeld von Clans.

Neben den IS-Rückkehrern stellen Clans die andere große (und im Licht seit Jahrzehnten gemachter Fehler ebenso vermeidbare) „Herausforderung“ für die Sicherheitsbehörden dar. In gut einem Drittel der Ermittlungsverfahren gegen die organisierte Kriminalität tauchen inzwischen Zuwanderer als Tatverdächtige auf. Münch erklärte in der passend betitelten ARD-Dokumentation „Beuteland – Die Millionengeschäfte krimineller Clans“, das BKA müsse die mögliche Entstehung neuer krimineller Strukturen im Zusammenhang mit der anhaltenden Migration „im Auge behalten“. Es wandern Anhänger von Gruppierungen ein, die versuchen, „die Geschäfte zu übernehmen“.

Zuwanderer erobern nach und nach die organisierte Kriminalität

Laut „t-online“ befürchtet der Essener Polizeipräsident Frank Richter Rivalitäten zwischen den alteingesessenen Clans und den neuen Gruppen. Besonders beunruhigend: Manche der neu Zugewanderten würden über erhebliche „Kampferfahrung“ verfügen: „Das ist natürlich noch mal eine ganz, ganz andere Qualität als das, was wir momentan haben“, so Richter. In den 720 Razzien in 2019 gegen Clan-Kriminalität alleine in NRW wurden mehr als 19.200 Personen registriert – und dabei mehr als 10.000 Straftaten und Ordnungswidrigkeiten festgestellt, rund 350 Personen wurden festgenommen. Diese Zahlen – die nur den bekannten Teil jenseits unbekannter Dunkelziffern abbilden – beweisen den völligen Blindflug bei der Einwanderungs- und Asylpolitik, die für stetigen Nachschub an zersetzenden und gemeingefährlichen Elementen nach Deutschland sorgt.

In Zeiten der miserabelsten und gedankenlosesten Regierung, die Deutschland seit 80 Jahren hatte, fühlt sich die realitätsfernste Gesellschaft, die dieses Land im selben Zeitraum je bewohnte, sogar dann noch sicher, wenn die öffentliche Sicherheit schwindet und die Zahl der Gefährder Tag für Tag vorsätzlich erhöht wird. Wie ruhiggestelltes Schlachtvieh auf dem Weg zur Keulung empfinden die Deutschen, ausgehend von ihrem scheinbar unveränderten Nahbereich, keine Bedrohung – bis ihnen das Messer dann irgendwann buchstäblich an der Kehle sitzt. Niemand realisiert, was hier eigentlich auf Deutschland zukommt, das zum Tummelplatz für alle Kriminellen und Terroristen der Welt geworden ist – während der Steuerzahler für den eigene Untergang auch noch blechen darf.

Und wie beißender Hohn schwebt über all dem Wahnsinn dann noch die Stimme des Bundespräsidenten, der den Deutschen heute gut zuredet, sie sollten ihre „Zukunftsangst“, ihre „pessimistische Sichtweise auf Demokratie und Gesellschaft“ doch endlich zugunsten einer positiven Gesamtschau aufgeben. „Schwarzmalerei schwächt die Demokratie“, dozierte der realitäts- und problemferne Oberlehrer Steinmeier laut „Welt“ gestern aus seinem Elfenbeinturm namens Schloss Bellevue: Die Demokratie sei „die Staatsform der Mutigen, nicht derer, die resigniert haben“, und wer sich ohnmächtig fühle, „der kann nicht mitreden, nicht mitmachen, nicht verändern.“ Die IS-Terroristen, Clan-Auftragskiller und Schläfer im Land werden ihm sicher zustimmen. (DM)
https://www.journalistenwatch.com/2019/11/26/is-rueckkehrer-islamisten/

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