Das Boot ist erst voll, wenn es absäuft: Wollen Habeck und die Grünen den Bürgerkrieg?

Mit seiner Forderung nach Direktausfliegung von zunächst 4.000 Flüchtlingskindern aus den Lagern auf den ägäischen Inseln gen Deutschland (die Eltern werden dann logischerweise später nachgeholt) will Grünen-Chef Habeck das epochale Chaos, in das Kanzlerin Merkel Deutschland 2015 gestützt hat, Eins zu Eins wiederholen.

Auch damals hatte man aus humanitären Dringlichkeitsgründen auf die „europäische Abstimmung“ verzichtet – mit dem Ergebnis, dass sich eine riesige Menschenlawine über die Balkanroute in Bewegung setzte und Millionen Migranten ohne Rechtsgrundlage nach Deutschland strömten.

Die dadurch ausgelösten Verwerfungen waren gigantisch: Beispiellose Spaltung der Gesellschaft, Erstarken der extremistischen Ränder, Erschütterungen des politischen Gefüges durch Aufstieg der AfD zur stärksten Oppositionskraft. Zerreißprobe für die EU, in der viele Staaten Deutschlands Gutmenschenkurs der Zwangsverteilung von Asylsuchenden nicht mitgehen mochten (der Brexit erhielt hier hierdurch seine entscheidende Mehrheit). Die Sozialsysteme massenhaft missbraucht und übernutzt, die Aufnahmebereitschaft von Ländern und Kommunen an ihre Grenzen gebracht. Eine nie dagewesene islamistische Terrorgefahr, ein sprunghafter Anstieg von Gewalt- und Sexualverbrechen durch Zuwanderer. Parallelgesellschaften, eine fehlgeschlagene Integrationspolitik und ihre fatalen Auswirkungen an Schulen und im Arbeitsmarkt. Nachhaltige Verschiebung der Bevölkerungszusammensetzung, die Deutsche in spätestens 15-20 Jahren zur Minderheit im eigenen Land machen wird. Deutschland hat sich maßlos übernommen. Grundlos wurde durch eine einsame Entscheidung der mit weitem Abstand verantwortungslosesten Kanzlerin seit 1945 in Deutschland eine Zeitbombe gelegt, die sich nicht mehr entschärfen lässt.

In dieser Situation müssten eigentlich alle Zeichen auf Schadensbegrenzung, auf Korrektur der Fehler von 2015 stehen. Statt neue Flüchtlinge aufzunehmen, sollten eher gerichtlich abgelehnte Asylbewerber und Straftäter abgeschoben werden. Statt militärischem Schutz der Innenstädte sollten die Grenzen gesichert werden.

Verantwortungslosigkeit und Verrat am eigenen Volk

Und vor allem sollte bei jedermann die Einsicht gereift sein, dass die Lösung der humanitären Probleme dieser Welt nicht darin bestehen kann, eine oft privilegierte oder von kriminellen Schleusern hergeschaffte Zufallsauswahl von Menschen aus den betroffenen Ländern in unsere Sozialsysteme aufzunehmen – sondern allenfalls in einer materiellen und strukturellen Hilfe vor Ort, die den gesamten notleidenden Bevölkerung zugute kommt.

Welche gewissenlose, größenwahnsinnige, verräterische Politikerbande in dieser Republik inzwischen die Marschrichtung bestimmt und wie gleichgültig dieser die Interessen des eigenen Volks sind, bewies am Wochenende wieder einmal Grünen-Chef Habeck, der sich einer bereits im November erhobenen Forderung des niedersächsischen SPD-Innenministers Boris Pistorius anschloß: Habeck fordert bekanntlich, den nächsten deutschen Alleingang der Flüchtlingspolitik zu starten und Migranten aus den überfüllten griechischen Lagern direkt nach Deutschland zu holen – und zwar auch, dann wenn die EU-Partner nicht mitziehen. Es ist die EXAKTE Neuauflage dessen, was 2015 mit den Budapester Bahnhofsflüchtlingen geschah – und wie damals würde ein solcher Akt den Auftakt eines beispiellosen Exodus Richtung Griechenland bedeuten.

Begeistert über diesen an sozialen Selbstmord grenzenden Appell zeigten sich natürlich die hiesigen Menschenrechtsorganisationen, deren Humanitätsverständnis bekanntlich „obergrenzenfrei“ ist und die auch jubeln über die Forderung von offensichtlich geisteskranken „Aktivisten“, die eine Aufnahme „aller, die kommen möchten“ gutheißen (was über 50 Millionen sofort ausreisewillige Araber und 350 Millionen ebensolche Afrikaner einschließen würde). Peter Scholl-Latours Weisheit „Wer halb Kalkutta bei sich aufnimmt, der rettet nicht Kalkutta – der wird selbst Kalkutta“ hat inzwischen anscheinend völlig ausgedient, in diesem kollektiv irre gewordenen Land.

Kaum Stimmen der Vernunft, die dem Wahnsinn Einhalt gebieten

Vereinzelte Stimmen der Vernunft meldeten sich gleichwohl zu Wort und wagten Habecks Wahnsinn zu kritisieren; etwa der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries, der gegenüber der „Welt“ darauf hinwies, dass Habecks Forderungen „weder europäischem Recht noch der gesellschaftlichen Stimmung in Deutschland gerecht“ würden. Deutschland habe viel Humanität und Hilfsbereitschaft praktiziert, habe „streckenweise über 40 Prozent aller Flüchtlinge in Europa aufgenommen“, und deswegen dürfe man nun „unter keinen Umständen“ zulassen, dass „erneut Fehlanreize geschaffen“ werden, welche eine neue Migrationswelle nach Deutschland auslösen könnten. De Vries fasst pointiert zusammen: „Das Gebot der Stunde ist unverändert nicht mehr Migration, sondern weniger Migration!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.

Habeck und seinen SPD-Gleichgesinnten dürfte all dies gleichgültig sein, sie lassen sich für ihr perverses Humanitätsverständnis passend zur Weihnachtszeit feiern – egal, welches Kopfschütteln ihre aberwitzigen Forderungen im übrigen Europa auslösen, oder was die Bevölkerung halten mag von ihrer üblichen „Migrationspolitik zu Lasten Dritter“, nämlich der deutschen Steuerzahler. Anscheinend verfolgen die Grünen und Teile der SPD nicht nur eine weitere Spaltung und die Aufheizung des gesellschaftlichen Klimas in Deutschland, sondern sind erst zufrieden, wenn hier die großen Verteilungskämpfe losgehen – inclusive Straßengewalt oder gar bürgerkriegsähnlicher Zustände. Genau dazu wird es kommen, wenn sich diese Politik des fortgesetzen Wahnsinns weiter durchsetzt. (DM)
https://www.journalistenwatch.com/2019/12/23/das-boot-wollen/

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1 Kommentar

  1. Man sollte diese Politbande um Habeck und SPD zwingen die Verandwortung für diese Menschen finanziell aus eigenen Mitteln zu übernehmen. Wenn das Politiker mit Hirn wären, würden sie die Ursachen von Flucht und Vertreibung auf internationaler Ebenen zu bekämpfen versuchen. Durch diese Politik die in dieser Form betrieben wird, machen sie Wahlkampf für die AFD, manchmal habeichdas Gefühl das dies gewollt ist. Übrigens, die Meinug des Volkes interessiert die Habecks undandere aus der Politbande nich das geringste, den unsere Demokratie existiert nur noch am Wahltag für 10 Std.

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