Neue Dimension moslemischer Besiedelung Deutschlands erwartet

Eine Invasion islamischer Männer, die uns als „Flüchtlinge“ verkauft werden, strömt nach Deutschland und siedelt sich hier an

Von CANTALOOP | Wir ernähren sie, kleiden sie ein, geben ihnen Obdach und holen ihre Familien nach. Was spielt es da noch für eine Rolle, dass sie nicht gleich auf Panzern eingerollt sind? Eine zuvor über Jahrhunderte unterlegene „Religion“ gewinnt immer mehr Einfluss und wird für den geschwächten deutschen Staat zur existentiellen Bedrohung. Wohlgemerkt, ohne dass unsere politischen Eliten dafür irgendwelche Lösungen hätten. Oder diesen Sachverhalt überhaupt zur Kenntnis nähmen. Hier wurden wissentlich experimentelle Prozesse angestoßen, die wir weder in ihrer Konkretisierung noch in ihrer Langzeitwirkung einschätzen können.

Die fatale Unbedarftheit der Deutschen

Sähe man die schiere Anzahl der bis dato eingewanderten jungen Männer aus Nahost und Afrika auf einmal, würde wohl auch so manch einem grünlinks angehauchten Bürger angst und bange werden. Aber so verteilt man die Neuankömmlinge taktisch klug übers ganze Land und wartet ab. In jedem Kuhdorf zwischen Garmisch und Flensburg sind sie mittlerweile ansässig, wollen vollumfänglich versorgt sein und stellen zudem weitere Ansprüche. Derweil erscheint die Verpflichtung zur Selbstzerstörung  vielen „progressiven“ Deutschstämmigen als eine unabänderliche Tatsache. In der Abwertung des Eigenen erblicken nicht wenige von ihnen eine neue Tugend und, so hoffen sie, die vielen versorgungsintensiven und ach-so-schutzbedürftigen Moslems waschen möglicherweise die Schande der NS-Vergangenheit wieder etwas ab.

Als gesicherte Erkenntnis gilt: Keine Invasionsarmee dieser Erde hätte es aus eigenem Antrieb geschafft, derart viele wehrfähige Männer innerhalb von so kurzer Zeit in ein einziges Land zu schaffen. Nahezu ohne Gegenwehr, versteht sich. Ein Novum; nur die vereinigte Linke unter Angela Merkel war zu so etwas imstande. Und selbige besitzt darüber hinaus auch noch die Dreistigkeit, den treu-doofen Bürgern diese Intervention als Bereicherung, gar als einen Akt der Humanität zu verkaufen. Die Menschlichkeit gebiete es, sie alle aufzunehmen. Eine knallharte Agenda eben, die es zu exekutieren gilt. Es gibt nämlich keine Zufälle in der „großen Politik“.

Die muslimische Besiedelung Deutschlands setzt neue Maßstäbe

Allein die Frage, warum in aller Welt die übrigen 57 islamischen Staaten, von denen manche so unvorstellbar reich sind, prozentual gesehen nur so wenige ihrer angeblich notleidenden Glaubensbrüder aufnehmen, wird in diesem Kontext viel zu selten gestellt. Vielleicht ist es den raffinierten muslimischen Führern gar nicht so unrecht, eine große Anzahl ihrer jungen und virilen Gläubigen gut verteilt in Europa zu wissen. Die dekadente Selbsterhaltungsschwäche der ebenso linkslastigen, wie auch zunehmend kinderlosen Bio-Deutschen gereicht ihnen hierbei besonders zum Vorteil. Deren rührend-dümmliches Weltbild und die geradezu verbohrte Naivität lassen nämlich keinen Platz für etwaige Zweifel an der wahren Intention der Neubürger.

Der sich in diesem Zusammenhang immer wieder als besonders anständig wähnende Herr Habeck macht das angesichts seiner neuerlichen Forderungen nach weiterer Aufnahme von zigtausend, in Griechenland gestrandeten „Jugendlichen“, wieder einmal deutlich. Eine Mehrheitsgesellschaft ohne Ambitionen, in der die intellektuellen Defizite durch eine hehre Gesinnung ausgeglichen werden können, nimmt ihre zukünftige Bedeutungslosigkeit im eigenen Lande eben billigend in Kauf.

Erinnerung an die Selbstverpflichtung der islamischen Welt

Wie es jedoch auch anders gehen könnte, demonstriert diese immer noch aktuelle These von Prof. Gunnar Heinsohn aus dem Jahre 2015:

Gleichwohl könnten die bereits zugesagten Milliarden für Umverteilungen in der EU und das Bezahlen Ankaras dem Schmieden einer ganz anderen, aber viel näherliegenden Allianz der Willigen zugutekommen.

Dafür müssten Verhandlungen mit der Organisation für Islamische Zusammenarbeit (OIC; Organisation of Islamic Cooperation) aufgenommen werden.

Ihre 57 Staaten verfügen mit knapp 26 Millionen Quadratkilometern über 75-mal mehr Fläche als Deutschland und haben immer noch 6,5-mal so viel Land wie die komplette Europäische Union. Für ihre 1,53 Milliarden Einwohner wären selbst 10 Millionen Flüchtlinge nur 0,65 Prozent der Gesamtbevölkerung. Verglichen mit rund 20 Prozent Migranten in Deutschland wäre das eine nahezu verschwindende Größe. Überdies vermiede man durch die religiöse Homogenität Reibungen, die in Europa von links bis rechts und sogar in der Mitte Empörungen provozieren.
Der Artikel erschien zuerst hier

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