Die Stufe des Konfliktpotenzials im Hinblick auf die internationale Sicherheit hat einen sehr gefährlichen Punkt erreicht

Man muss es wiederholen wie das berühmte „ceterum censeo“: Die Konfrontation zwischen den Nato-Staaten auf der einen und Russland und China auf der anderen Seite nimmt weiter zu. Die US-Präsidentschaft von Donald Trump hat daran nichts geändert. Manchmal reicht ein Blick auf nur eine Woche, um zu sehen, wie schlecht die Dinge stehen.

Die Regierung der USA und dann auch Russlands haben den aus dem Jahr 1987 stammenden Vertrag zwischen den USA und der Sowjetunion über die Vernichtung und das Verbot aller landgestützten atomaren Mittelstreckenwaffen (INF) gekündigt.

Die deutsche Ministerin Ursula von der Leyen hat die Bundeswehr- und Nato-Truppen in Litauen besucht. Die Deutschen haben dort das Kommando. Von der Leyen begründete das Vordringen der deutschen und der Nato-Soldaten mit den Worten: „Wir reagieren auf die aggressive Politik Russlands.“ Das litauische Rukla, der Standort der deutschen und der Nato-Truppen, ist nur 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Die Nato hat ihrem Vorstoß den Namen „Enhanced Forward Presence“ gegeben – „verstärkte Nachvorne-Präsenz“.

Nach den USA haben auch einige Regierungen von EU-Staaten, darunter auch die deutsche, einen nicht gewählten venezolanischen Politiker als Übergangspräsidenten des Landes anerkannt und damit weiter an der Eskalationsspirale gedreht. Ziel ist, den regierenden Präsidenten des Landes zu stürzen. Ganz offensichtlich geht es dabei nicht nur um Venezuelas weitere innere Entwicklung und nicht nur um Rohstoffe, sondern auch um den Versuch, das bisherige Bündnis Venezuelas mit Russland und China zu zerschlagen.

„Die Stufe des Konfliktpotenzials hat einen sehr gefährlichen Punkt erreicht“

Der stellvertretende russische Außenminister Sergei Rjabkow sagte während eines Treffens der fünf Atomächte USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich am 30. Januar 2019 in Peking:

„Die Situation im Hinblick auf die internationale Sicherheit hat sich nicht stabilisiert und sogar noch verschlechtert. Die Stufe des Konfliktpotenzials hat einen sehr gefährlichen Punkt erreicht.“

Schließlich: Die Bundeswehr, das Magazin des deutschen Bundeswehrverbandes – das ist der Berufsverband der Bundeswehrsoldaten – titelte auf seinem Heft für den Februar 2019 mit „Sicherheitspolitik. Die Gräben vertiefen sich“.

Aber anders als im Herbst 1962, als die Welt während der Kuba-Krise nur um Haaresbreite an einem Atomkrieg vorbeikam, sind heute – zumindest unter den agierenden Politikern der Nato-Staaten – nirgendwo verantwortliche Persönlichkeiten zu erkennen, die den Ernst der Lage erkennen und entschlossen gegensteuern.

Täglich wird mehr Öl ins Feuer gegossen

Im Gegenteil, täglich wird mehr Öl ins Feuer gegossen. Diejenigen, die noch gegensteuern wollen, werden attackiert und verleumdet. Die von Großbritannien ausgehende «Integrity Inititiatve“ ist ein Beispiel dafür. Man lese nur einmal den öffentlich gewordenen Zwischenbericht des deutschen „Filialleiters“ Hannes Adomeit über das «German Cluster» vom 3. Oktober 2018 und dessen abschätzige Charakterisierung aller Kräfte in Deutschland, die sich für bessere deutsch-russische Beziehungen einsetzen. Hier in Deutschland, wo der Widerstand gegen das Nato-Feindbild noch am größten ist, muss in den kommenden Wochen und Monaten mit einigem gerechnet werden.

Die finstere Rolle der Massenmedien

Eine finstere Rolle spielen die Massenmedien. Sie sind ganz vorne dabei, wenn es um Stimmungsmache geht. So titelte eine Schweizer Tageszeitung am 4. Februar 2019: „Volk hat keine Angst mehr vor Maduro. Das Regime in Venezuela wankt wie noch nie. Guaidó fühlt sich vom Volk geschützt“. Im Artikel werden Guaidó und Maduro gegenübergestellt: Guaidó als „Befreiungsheld“, der sich „vom Volk nicht bedroht, sondern beschützt“ fühlt und nicht nur vom US-Präsidenten unterstützt wird, sondern „von der gesamten freien Welt“. Zwar habe auch Maduro versucht, seine Anhängerschaft zu mobilisieren – „jedenfalls das, was davon noch übrig ist», so die Zeitung. Aber: „Um die Feierlichkeiten [zum 20. Jubiläum der Amtsübernahme von Hugo Chávez] nicht gar zu dürftig aussehen zu lassen, mussten die Claqueure in Bussen herbeigekarrt werden“. Was für ein Kontrast – wie im Theater: Hier der strahlende Held der Nato-Staaten, dort der abstürzende Dunkelmann Russlands und Chinas.

Was ist mit der Jugend los?

Und die Jugend? War sie nicht einmal die Hoffnung für den Frieden und die Friedensbewegung? Viele junge Leute in ganz Europa demonstrieren wieder – während der Unterrichtszeit und gegen die Klimapolitik ihrer Regierungen. Merkwürdig ist dabei, dass diese jungen Leute, denen man in der Regel wohl gute Absichten unterstellen muss, ihre Unterrichtszeit missbrauchen und von den Mainstream-Medien ausgiebig und sehr wohlwollend protegiert werden. Selbst das WEF in Davos hatte ein Ohr für sie. Wer hat sich da mit wem ins Bett gelegt?

>>>Mehr zum Thema: Bürger für Vernunft und Menschlichkeit in der Politik<<<

Und warum demonstrieren diese jungen Menschen nicht auch für den Frieden, gegen die zunehmende Kriegstreiberei der Nato-Staaten, gegen die Macht und die Politik der globalistischen Imperialisten, für den souveränen demokratischen und freiheitlichen Rechtsstaat und für die Achtung der Uno-Charta? … Und für eine wirklich gute Bildung?

Schon einmal gehört, was in der Uno-Charta steht?

Haben sie von ihren Lehrern schon einmal gehört, was in der Uno-Charta steht? Zum Beispiel in Artikel 2, Absatz 4: „Alle Mitglieder unterlassen in ihren internationalen Beziehungen jede gegen die territoriale Unversehrtheit oder die politische Unabhängigkeit eines Staates gerichtete oder sonst mit den Zielen der Vereinten Nationen unvereinbare Androhung oder Anwendung von Gewalt.“ Haben die demonstrierenden Schüler gelernt, dass Artikel 2 der Uno-Charta die Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines anderen Staates verbietet, dass Artikel 1 der Uno-Charta friedliche und gleichberechtigte Beziehungen innerhalb der Staatengemeinschaft fordert und dass Artikel 1 der beiden rechtsverbindlichen Menschenrechtspakte aus dem Jahr 1966 allen Völkern das Recht auf Selbstbestimmung garantiert?

«Unmündigkeit» ist kein Naturgesetz

Die Schülerinnen und Schüler wären sehr wahrscheinlich leicht für die Sache des Friedens zu gewinnen. Wie für jeden Menschen wäre auch für sie der Wunsch nach Frieden ein ganz natürlicher Wunsch. Der Individualpsychologe Alfred Adler hat vor hundert Jahren, ein Jahr nach Ende des Ersten Weltkrieges, einen Artikel geschrieben, der bis heute lesenswert ist: „Die andere Seite. Eine massenpsychologische Studie über die Schuld des Volkes“. 1 Adler war einer der wenigen Denker seiner Zeit, der sich gegen die Theorie vom menschlichen Aggressionstrieb wandte und den Krieg nicht in der Natur des Menschen begründet sah. Er schrieb: „Wer dieses geknebelte Volk gesehen und verstanden hat, das zur Schlachtbank getrieben wurde, der wird nicht müde werden, in die Welt hinauszuschreien: Dieses Volk war unmündig und wurde mit allen Mitteln der List und Gewalt in Unmündigkeit gehalten! Es kannte keine Mittel der Gegenwehr, es besaß keine Führer, deren Stimme es hätte lauschen können!“

Angela Merkel und Emmanuel Macron im Élysée-Palast (Archivbild)

©Sputnik / Irina Kalaschnikowa  Wie Krieg in Europa vorbereitet wird: Integrity Initiative, Aachener Vertrag u. a. m.

Und weiter unten im Artikel: „Nein! Wer in seiner Mitte geweilt hat, wird dieses Volk von jeder Schuld am Kriege freisprechen. Es war unmündig, hatte keine Richtungslinien und keine Führer. Es wurde zur Schlachtbank gezerrt, gestoßen, getrieben. Keiner sagte ihm die Wahrheit. Seine Schriftsteller und Zeitungsschreiber standen im Banne oder im Solde der Militärmacht. Aus der Schande seiner Entehrungen versuchte es sich unter die Fahne seines Bedrückers zu retten. Aus Schamgefühl über die frühere und gegenwärtige Entehrung schweigt es noch heute.“

Wird man so auch einmal über unsere Generation schreiben müssen?

Die Menschheit ist fortgeschritten. Die „Unmündigkeit“ der Menschen vor 100 Jahren ist kein Naturgesetz. Mehr als für die Schalmaientöne und Drangsalierungen der Macht ist der Mensch offen für eine freiheitliche und gleichwertige Beziehung, für einen der Wahrheitssuche verpflichteten Austausch von Informationen und Meinungen.

Wer also wird gegensteuern?

1 — Der Text ist unter anderem zu finden in: Bruder-Bezzel, Almut (Hrsg.). Alfred Adler. Gesellschaft und Kultur; Band 7 der Alfred Adler Studienausgabe, herausgegeben von Karl Heinz Witte, 2009, Seite 120ff.


https://de.sputniknews.com/kommentare/20190206323851279-deutschland-kriegshetze-kommentar/?utm_source=push&utm_medium=browser_notification&utm_campaign=sputnik_de

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„Souveränität wird nicht diskutiert, sondern verteidigt“: Venezuela reagiert auf US-Invasionsdrohung

Quelle: AFP

Venezuelas Präsident Nicolas Maduro bei einer Zeremonie während militärischer Übungen auf der Libertador Air Base.

Das venezolanische Volk sei bereit, einen militärischen Angriff abzuwehren, wann immer er kommt. Dies hat die Vizepräsidentin Venezuelas, Delcy Rodriguez, erklärt. Sie feuerte zurück auf die Bemerkung von US-Präsident Donald Trump, dass eine militärische Invasion in Venezuela „eine Option“ sei.

Rodriguez sagte am Sonntag vor russischen Medien, Venezuela halte Trumps Bemerkung für „inakzeptabel“. Wenn ein Angriff auf die Souveränität des Landes verübt wird, sind Armee und Volk bereit, Vergeltungsmaßnahmen zu ergreifen, betonte sie und fügte hinzu, dass die Frage der Unabhängigkeit der Nation nicht verhandelbar ist.

Die Souveränität wird nicht diskutiert, sie wird verteidigt“, sagte die Vizepräsidentin an die Adresse der USA.

Rodriquez fügte hinzu, dass das venezolanische Volk „auf Abruf“ sein wird, um die Grenzen des Landes zu verteidigen. Es werde keine Einmischung von außen zulassen, „unabhängig davon, woher es kommt. Wir sind immer bereit, einen Angriff abzuwehren“.

Rodriguez machte keine Andeutungen darüber, ob Caracas zusätzliche Schritte unternommen habe, um das Land auf einen möglichen militärischen Angriff vorzubereiten wie beispielsweise die Verstärkung der Grenze. Stattdessen sagte sie, dass solche Fragen eher an Kolumbien gerichtet sein sollten, einen US-Verbündeten in der Region, „der dies tut“.

Gerüchte, dass Venezuelas westlicher Nachbar als Sprungbrett für US-Truppen dienen könnte, sobald die „militärische Option“ Washingtons in Kraft tritt, wurden von einem Notizblock angeheizt, der letzte Woche vom US-Sicherheitsberater John Bolton bei einer Konferenz gezeigt wurde. Darauf standen die kurzen Worte „5.000 Soldaten nach Kolumbien“. Bogota hat jedoch inzwischen geleugnet, dass es Kenntnis von einem US-Truppeneinsatz hat. Die kolumbianische Regierung sagte, dass Washington nicht um ihre Erlaubnis gebeten habe, Truppen zu verlegen.

Die hochrangige venezolanische Regierungsvertreterin versprach, dass ihre Regierung in der Lage ist, die politische Krise mit friedlichen Mitteln und unter strikter Einhaltung der Verfassung zu entschärfen.

Natürlich fordern wir eine friedliche Lösung aller Probleme, indem wir einen Dialog einleiten und Fragen auf der Wahlebene lösen“, sagte sie.

Die Bemerkungen von Rodriguez wurden vom venezolanischen Außenminister Jorge Arreaza geteilt. Dieser twitterte am Sonntag twitterte, Trump hätte „bestätigt, dass er an vorderster Front des Putsches steht“, indem er die militärische Option einführt.

Mehr lesen:Wall Street Journal: Regimewechsel in Venezuela nur Auftakt einer Neuordnung Lateinamerikas

Im Gespräch mit CBS am Samstag schloss Trump Verhandlungen mit Venezuelas Präsident Nicholas Maduro aus und sagte, dass die Entsendung des US-Militärs nach Venezuela „eine Option“ sei. Er ging nicht weiter darauf ein und bemerkte nur, dass er nicht mit dem venezolanischen Führer sprechen würde, weil die USA schon „sehr weit im Prozess“ fortgeschritten sind.

Die USA haben den Oppositionellen Guaidó als legitimes Oberhaupt des Landes anerkannt und ihm die Kontrolle über die Vermögenswerte des Landes in den USA übertragen. Mehrere Verbündete folgten der US-Entscheidung. Russland, China, Mexiko und die Türkei sowie andere Länder stehen weiterhin hinter Maduro und fordern einen Dialog zur Lösung der Krise.

Frankreich, Deutschland und Spanien haben gedroht, auf den US-Zug aufzuspringen und Guaidó am Montag als Präsidenten anzuerkennen, wenn ein achttägiges Ultimatum, das sie Maduro erteilt haben, um vorgezogene Präsidentschaftswahlen auszurufen, ausläuft.

Die venezolanische Regierung kritisiert, dass sich die USA in ihre Angelegenheiten einmischen, in der Hoffnung, von den riesigen venezolanischen Ölreserven, den größten der Welt, und anderen Naturschätzen zu profitieren.


https://deutsch.rt.com/amerika/83618-souveranitat-wird-nicht-diskutiert-sondern/

+++ Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen +++

Von Rudolf Hänsel

Herrmann H. Mitterers Buch „Bevölkerungsaustausch in Europa“ ist ein auf überprüfbaren Fakten basiertes und nicht-ideologisches Aufklärungsbuch, das man ungern wieder aus der Hand legt. Seine Forschungshypothese belegt er mit Zahlen, Fakten und Daten: Als Folge des Bevölkerungsaustauschs – einem „sozialen Großexperiment“ – werden sich innerhalb der nächsten 20 bis 30 Jahre die lebensweltlichen Bedingungen, wie sie seit Jahrhunderten Europa prägen, radikal verändern. Europa wird nicht mehr das bisher bekannte sein. Oder wie der Journalist und Publizist Peter Scholl-Latour sagte: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta.“ Mitterer gewährt dem Leser nicht nur einen Blick hinter die Fassade von „Humanität“ und „Willkommenskultur“, sondern er gibt ihm auch wertvolle Ratschläge, wie man dem seit Jahrzehnten von langer Hand geplanten Bevölkerungsaustausch mit seinen fatalen und zerstörerischen Auswirkungen für Deutschland und Europa entgegenwirken kann. Denn die sichere Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel.

Die vom Bewusstsein sittlicher Werte geprägte Gesinnung des Autors

Mitterer ist Offizier im Österreichischen Bundesheer und studierte Politik- und Erziehungswissenschaft sowie Soziologie. Hauptmotivation für seine vielfältigen Veröffentlichungen ist für ihn die sichere Zukunft seiner drei erwachsenen Kinder. Sein Buch beginnt mit einem bemerkenswerten Geleitwort. Mit dieser Einführung offenbart er seine vom Bewusstsein sittlicher Werte geprägte Gesinnung:

„Nicht Reichtum, nicht soziale Stellung, nicht akademische Bildung unterscheidet den Edlen vom Gemeinen. Es ist die Fähigkeit, die Bedeutung überzeitlicher Werte zu erkennen, und der Wille, zu ihrer Erhaltung persönliche Opfer und, falls erforderlich, das eigene Leben zu geben.“ (S. 4)

Hypothese und Forschungsfragen

Mitterer stellt zu Beginn seiner Ausführungen eine Arbeitshypothese auf – eine zunächst unbewiesene Annahme von Tatsachen als Hilfsmittel für wissenschaftliche Erkenntnisse – und formuliert Forschungsfragen. Er geht also wissenschaftlich und nicht ideologiegeleitet an die komplexe Thematik heran. Seine Hypothese lautet: „Die Masseneinwanderung wird von politischen Eliten als Mittel des Bevölkerungsaustauschs eingesetzt.“

Um diese Hypothese zu überprüfen, geht er folgenden (forschungsleitenden) Fragen nach:

„1. Was versteht man unter dem Begriff ‚Bevölkerungsaustausch‘?

2. Gibt es diesen Bevölkerungsaustausch in der Realität wirklich und kann man ihn anhand von Fakten nachweisen?

3. Wenn es denn so etwas gibt, wer könnte Interesse daran haben, und was könnten die Ziele sein?

4. Interessen und Ziele sind eine Sache, aber kann man Massenmigration zur Nutzung eigener Interessen und Ziele überhaupt erzeugen und lenken?

5. Wenn es diesen Bevölkerungsaustausch durch gezielte Masseneinwanderung gibt, warum stellen sich dann ‚unsere‘ Eliten zum Schutze ihrer Völker nicht dagegen?“ (S. 15f.)

Mitterer nennt auch einige Zielsetzungen, die mit dem ‚Mittel‘ Massenmigration verbunden sind:

  • „Innenpolitisches Herrschaftsinstrument nach der Strategie divide et impera,
  • Destabilisierung nationaler Gesellschaften aus geopolitischen Gründen, um etwa die Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) doch noch zu ermöglichen,
  • Verhinderung der Achse Berlin-Moskau (…),
  • Generelle Absenkung des Lebensstandards oder
  • Erhöhung des Drucks auf die Arbeitnehmer etc.“ (S. 16)

Mögliche Interessenten am Bevölkerungsaustausch

An erster Stelle nennt Mitterer den japanisch-österreichischen Schriftsteller und Politiker Richard N. Coudenhove-Kalergie, einen der bedeutendsten Vordenker der heutigen Europäischen Union. Für Coudenhove-Kalergie ist klar, dass Menschen in Zukunft Mischlinge sein werden: „Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteilen zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch die Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzten.“ (S. 48) Diese Masse von Mischlingen sollen geführt werden durch „Juden, die durch ihre Charakterstärke und Geistesschärfe als Führer der urbanen Menschheit prädestiniert sind“. (S. 49)

Zu den weiteren möglichen Interessenten eines Bevölkerungsaustausches zählt Mitterer die Antideutschen Theodore N. Kaufmann, Earnest Albert Hooten und Louis Nizer, das angloamerikanische Imperium und die Diener seiner Oligarchie, die Netzwerke der Migration (u.a. George Soros), die UNO, die EU sowie die „nationalen“ Regierungen. Über die Vertreter der BRD-Eliten in der Mitte Europas sagt er: „Die linken Internationalisten und die transatlantisch-linksliberalen Internationalisten, also fast alle im Bundestag vertretenen Parteien (mit Ausnahme der AFD), arbeiten schon seit Langem an einem bunten, multikulturellen, multireligiösen, entnationalisierten und internationalisierten Deutschland.“ (S. 122)

Nicht unerwähnt lässt Mitterer die islamischen Interessenten. Stellvertretend hier eine Äußerung des algerischen Präsidenten Houari Boumedienne bereits 1974 vor der UNO-Generalversammlung: „Keine noch so große Zahl von Atombomben wird imstande sein, die Flut von Millionen Menschen aufzuhalten, die eines Tages den südlichen, armen Teil der Welt verlassen werden, um die …Räume der nördlichen Hemisphäre zu überschwemmen und sich dadurch ihr Überleben zu sichern, (…) Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie (die Hemisphäre; Anm. d. Verf.) mit ihren Kindern bevölkern. Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“ (S. 133f.)

Schließlich erwähnt Mitterer auch die christlichen Gruppierungen, allen voran den derzeitigen Papst Franziskus I., der unter anderem meint, jeder Mensch habe ein Recht, „in andere Staaten auszuwandern und dort seinen Wohnsitz aufzuschlagen“.  (S. 140) Zum „104. Welttag der Migranten und Flüchtlinge 2018“ verfasste der Papst am 15. August 2017 einen Brief mit 21 Vorschlägen, „um Einwanderung menschlicher zu gestalten“. Da diese Vorschläge über weite Strecken hinweg frappierend jenen von Soros, UNO und EU etc. ähneln, meint Mitterer: „Daher ist es wohl nicht ganz von der Hand zu weisen, dass dieser sogenannte Papst den Bevölkerungsaustauschprogrammen sehr ‚dienlich‘ ist.“ (S. 142f.) 

Noch ist nicht alles verloren!

Am Ende seines Buches fasst Mitterer die gewonnen Erkenntnisse und Kernaussagen zusammen und schreibt unter anderem: „Bevölkerungsaustausch als Politstrategie gibt es, historisch gesehen, schon lange. (…) Es gibt eine große Anzahl von ‚Interessenten‘, die die weißen Europäer im Allgemeinen  und die ethnischen Deutschen im Besonderen aus unterschiedlichen Gründen – religiös im Sinne einer Islamisierung, spezifischer und historischer Deutschenhass, Hass auf Weiße generell, imperiale Strategien etc. – ‚ausdünnen‘ wollen.“ (S. 157) 

Und er führt weiter aus: „Man muss all diese Zusammenhänge erkennen, um zu verstehen, was sich schon lange im Hintergrund und mittlerweile auch im Vordergrund, in der Öffentlichkeit, ereignet und warum. Die ‚westliche Wertegemeinschaft‘ – man könnte sie aber auch offener als das bezeichnen, was sie wirklich ist, ‚the American Global System‘ – ist ein politisches System, das nur jene Partei an die Macht lässt, die sich der internationalistischen Ideologie des Globalismus und seines Teilaspekts, des Multikulturalismus via ‚Ersatzmigration‘, verschrieben haben. Diese Diener der atlantischen Oligarchie sind fanatische Überzeugungstäter. Sie arbeiten, weil sie ‚von der Geschichte ermächtigt‘ sind (Barnett), an nicht weniger als an einer ‚historischen Aufgabe‘ (Merkel), ‚am neuen Menschen der Zukunft‘. Es ist eine Neuauflage des kommunistischen Zieles des ‚Sowjetmenschen‘. Und jene, die sich in den Weg stellen, werden nach Barnett ‚gekillt‘.“ (S. 159)

Abschließend stellt Mitterer die Frage: „Ist bereits alles verloren?“ Er denkt nicht, es gäbe Hoffnung! Einige ‚Funken der Hoffnung‘ zählt er dann auf. Auf die Frage: „Was gilt es zu tun?“ gibt Mitterer dem Leser wertvolle Ratschläge, wie man dem seit Jahrzehnten von langer Hand geplanten Bevölkerungsaustausch mit seinen fatalen und zerstörerischen Auswirkungen für Deutschland und Europa entgegenwirken kann. Jeden Einzelnen ruft er auf zu handeln gemäß dem Motto: „Sei du die Veränderung!“ (S. 164) Denn die sichere Zukunft unserer Kinder steht auf dem Spiel.

Literatur:

Mitterer, H. H. (2019). Bevölkerungsaustausch in Europa. Wie eine globale Elite die Massenmigration nutzt, um die einheimische Bevölkerung zu ersetzen. Rottenburg

Dr. Rudolf Hänsel ist Erziehungswissenschaftler und Diplom-Psychologe.
https://www.world-economy.eu/pro-contra/details/article/wie-eine-globale-elite-die-massenmigration-nutzt-um-die-einheimische-bevoelkerung-zu-ersetzen/

Sind Elektroautos wirklich umweltfreundlicher?

Dieses Elektroauto fährt ganz lässig an der Tankstelle vorbei. Aber der Strom muss ja auch irgendwo herkommen Quelle: Popular Science via Getty Images

Es ist egal, ob Elektroautos umweltfreundlich sind

Mit der Debatte über die Vor- und Nachteile der Elektromobilität ist es wie bei allen politischen Diskussionen. In Wirklichkeit geht es nicht um belegbare Tatsachen, sondern um etwas ganz anderes.

Viele Menschen, nicht nur Politiker und Journalisten, diskutieren sich die kleinen Köpfchen heiß, ob Elektroautos wirklich umweltfreundlicher sind, als, sagen wir, ein amtlicher Achtzylinder von Ferrari. Oder meinetwegen auch nur ein wohlklingender Zweizylinder (ja, das gibt es), wie der im Fiat 500.

Wie auch immer, es spielt schlicht keine Rolle. Für Erfolg oder Nichterfolg von Elektroautos hat das Thema Umweltschutz keinerlei Bedeutung. Weil sich einfach niemand für Fakten interessiert. Aus diesem Grund brauchen ja auch ungefähr 70 Prozent aller Deutschen keine Zahlen, um dem amerikanischen Präsidenten Trump eine schlechte Regentschaft zu bescheinigen. Glauben schlägt Wissen absolut zuverlässig. Jedes Mal.

Ja, aber, werden Sie nun vielleicht empört ausrufen, falls ein Elektroauto – wie nicht unüblich, wenn man seine Atomkraftwerke abschaltet – mit Strom aus Kohleenergie durch die Gegend stinkert, dann kann es doch niemals umweltfreundlicher sein als ein normaler Vierzylinder, der mit bleifreiem Benzin betrieben wird.

Intelligente Ladesäulen In New York offenbart sich die Armseligkeit unserer E-Auto-Pläne

Natürlich kann es das nicht, aber wen interessiert das? Niemanden. Vor allem, weil Kohlekraftwerke eher selten in der direkten Nachbarschaft der Fans von Elektroautos stehen, im Gegensatz zum Auspuff des Diesel-Passats vom Nachbarn.

Außerdem geht es in politischen Diskussionen, und das Elektroauto ist hauptsächlich politisch gewollt, niemals um Tatsachen, sondern immer um Gefühle. Es reicht also völlig aus, wenn sich das Elektroauto „umweltfreundlich“ anfühlt – ob es dies tatsächlich ist, spielt weder für staatliche Förderungen noch persönliche Kaufentscheidungen am Ende eine besonders große Rolle.

Hauptsache, das Auto fährt

Erst neulich sah ich ein Foto, das einen Taucher inmitten von Plastikmüll zeigt. Als jemand, der das Meer wirklich liebt, machte ich mir daher die Mühe, die Bildunterschrift zu lesen. Wie erwartet war das Foto nicht etwa in Brighton, Capri oder Eckernförde aufgenommen worden, sondern im fernen Asien.

Früher Traumstrand – heute ein Meer aus Plastik

Das Meer am Playa Montesinos in der Dominikanischen Republik ist bedeckt von einem Teppich aus Plastikmüll. Rund 500 Helfer und dutzende Soldaten versuchen den Strand von angeschwemmten Müllmassen zu befreien.

Und dort, so überraschend dies für linke Nachwuchspolitiker auch sein mag, kippen die Einheimischen schon mal ganz gerne den Müll ins Meer. Bei uns geschieht das traditionell weniger, weswegen Deutschlands Beitrag zum Meeresplastikmüll auch eher zu vernachlässigen ist. Und hindert uns diese Tatsache etwa daran, auf Teufel komm raus Plastikstrohhalme verbieten zu wollen? Nein, tut sie nicht.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch: Jedes Stück Kunststoff, das in Zukunft nicht mehr im Meer schwimmt, ist ein gutes. Und mir persönlich ist es auch egal, womit mein Auto fährt, wenn es das denn anständig tut. Ich brauche auch keinen aufregenden Lärm, um im Auto Spaß zu haben, dafür habe ich genügend Gitarrenverstärker.

Fakt ist jedoch, Menschen hinterlassen „ökologische Fußabdrücke“, genauso wie viele Tiere übrigens. Dauerreisende Bundestagsabgeordnete und ständig zwischen Wohnort und dem ungeliebten Brüssel hin und her jettende Europaabgeordnete sollten vielleicht einmal einen längeren Blick in den Spiegel werfen und uns normale Menschen in Ruhe lassen, wenn es um ihre Umweltvisionen geht.

Verkehrswende Autofahren, wie wir es kennen, wird es bald nicht mehr geben

Und vielleicht ehrlich sagen, dass sie ihre elektrischen Wunschträume nur auf eine Art umsetzen können, nämlich indem sie den dafür nötigen Ausbau von Stromnetzen von uns ganz normalen Bürgern bezahlen lassen. Über die Stromrechnung, die jeder bekommt, ob Autofahrer oder nicht.

https://www.welt.de/motor/article181261190/Bellberg-Es-ist-egal-ob-Elektroautos-umweltfreundlich-sind.html

Was braut sich gerade in Venezuela zusammen?

Venezuela ist das Land mit den weltweit größten Ölreserven und großen Goldvorkommen. Es ist jetzt das aktuelle Angriffsziel der hinter den USA stehenden Interessengruppen, die mit allen Mitteln einen Umsturz in Venezuela betreiben, um einen ihnen genehmen Vasallen, genau wie Macron in Frankreich, zum Präsidenten zu machen.

Da sie Venezuela keine Massenvernichtungswaffen andichten können, wurde das Land mithilfe von wirtschaftlichen Sanktionen fast ruiniert und der dumme Anteil der Bevölkerung mit diffamierenden Verleumdungen über die aktuelle Regierung weiter aufgestachelt.

Vier der Mitgliedsländer der EU, vorweg mal wieder die Lieblingssklaven der Mächtigen Merkel und Macron, stellten gehorsam, aber völkerrechtswidrig, ein Ultimatum an das souveräne Land Venezuela, bis zum Sonntag, den 3.2., Neuwahlen anzusetzen. Ansonsten wollen sie Guaidó als Interimsstaatschef anerkennen.
Unglaublich so ein durch kein Recht gedecktes Verhalten! Aber weder ein deutsches „Qualitätsmedium“ noch einer aus dem Politikergesindel der Altparteien heult deswegen auf.

Was das Drohverhalten der USA besonders brisant macht ist, dass die Russen massive wirtschaftliche Verflechtungen mit und große Summen in Venezuelas Ölwirtschaft investiert. Von einem Darlehen über 6 Mrd sind z.B. noch 3,1 Mrd offen. Kein Wunder, dass jetzt leere russische Passagiermaschinen in Venezuela landen, um dort tonnenweise Gold abzuholen. Die einzige Währung, in die die klugen Russen vertrauen.

Das sind allerdings alarmierende Anzeichen. Steht eine US-Invasion kurz bevor? Und wie werden sich die Russen und Chinesen verhalten? Kommt es zu einem Stellvertreterkrieg und erleben die US-Truppen dann ein zweites Vietnam, wie der jetzige Präsident Maduro androht?

Wieder einmal haben wir einen Logenplatz und werden Zeuge einer großen Krise und vermutlich eines weiteren Krieges, bei dem es letztendlich wie im Irak, Libyen und Syrien um die Ausbeutung der Öl- und Goldvorräte geht.

https://deutsch.rt.com/wirtschaft/83421-kreml-russland-wird-seine-olvorrate/

Die SPD arbeitet daran, unter 5 % zu fallen! Aussage einer SPD-Politikerin: „Überwiegend Rentner verbreiten meist rechte Lügengeschichten“

Senioren beim Fake-News verbreiten (Bild: shutterstock.com/Von Photographee.eu)

Saskia Esken ist Sozialdemokratin und sitzt seit 2013 für ihre Partei im Bundestag bei den Palamentarischen Linken herum. Die Politikerin, die wie nur wenige ihrer Genossinnen zum einen über eine technische Berufsausbildung und zum anderen sogar noch über Berufserfahrung außerhalb der Partei verfügt, erstaunt dann doch mit verblüffender geistiger Einfachheit und Stigmatisierung. Die SPD-Funktionärin ist der Ansicht, dass es überwiegend Rentner sind, die rechte Lügengeschichten verbreiten.

„Überwiegend Rentner verbreiten meist rechte Lügengeschichten“. Darauf muss man erst mal kommen. Aber Esken, ihres Zeichens SPD-Bundestagsabgeordnete, Mitglied im Innenausschuss (Deutscher Bundestag) und im Ausschuss Digitale Agenda, sowie  stellvertretende digitalpolitische Sprecherin und Berichterstatterin ihrer Fraktion unter anderem für die Themen Daten- und Privatsphärenschutz, IT-Sicherheit, Digitale Bildung und eGovernment und auch noch Mitglied der Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz“, scheint als staatlich geprüfte Informatikerin den Durchblick zu haben und twittert:

Ihre Aussage stützt die SPD-Dame auf einen, hinter der Bezahlschranke verfügbaren NZZ- Artikel, der wiederum auf einen Artikel des Blogs Science Advances gründet. Darin die steile These, dass während des US-Präsidentschaftswahlkampfs sogenannte FakeNews vermehrt von konservativen und innerhalb dieser Gruppe wiederum von Menschen mit einem „starken Alterungseffekt“ über Facebook geteilt wurden.

Die Fachfrau Esken macht daraus die allgemeingültige Aussage, dass „überwiegend Rentner“ meist „rechte Lügengeschichten verbreiten“. Auf ihrem Twitter-Account darauf angesprochen, wie sie zu dieser Aussage komme, antwortet die 57-jährige SPD-Bundestagsabgeordnete:

Zu viel Zeit, zur viel Bitterkeit, hohe Empörungsbereitschaft, geschlossenes Weltbild / Echokammer, Leichtgläubigkeit … und erst ganz am Ende das mangelnde Verständnis für virale Wirkungen.

Auf die Frage, inwiefern sich die Rentner darin von jüngeren Leuten unterscheiden, hat Esken ebenfalls eine Erklärung:

Mit dem Alter nimmt die Bitterkeit zu (wenn man sie zulässt), ebenso wachsen die Echokammern, wenn man sich nicht mehr verändert. Die Leichtgläubigkeit gilt gegenüber dem geschriebenen Wort und stammt aus Zeiten, als das einen Verleger finden musste.“ Obwohl Sie „ne Menge Rentner bei Facebook“ kenne, wollte sie aber niemanden in eine Ecke stellen, sonder lediglich verdeutlichen, dass die Schule allein das „Problem“ nicht lösen könne.

Ein Kommentator bietet Esken folgende Lösung an: „Die Beste Lösung wäre, alle älteren Menschen ab 65 in ein Heim stecken, da sind sie unter sich und können sich rechte Parolen um die Ohren hauen. So in etwa? Ihr seid einfach nur krank und widerlich.

Anna meint: „Das schlimmste für unseren älteren Leute dann Heute als Nazi oder rechts abgestempelt zu werden wenn sie etwas gegen unsere Altparteien haben das hat sich keiner träumen lassen und ist sehr verletzend .. Wahnsinn was hier ab geht . ich hoffe alle Rentner wachen auf bei der Wahl“.

Ekelhaft! Schämen Sie sich! Rentner sind noch am duldsamsten was diese derzeitige fatal falsche Politik angeht. Da steckt noch viel zu viel Vertrauen in Parteien wie Ihre dahinter, schwerer Fehler!“, ein anderer Kommentator.

Soso die bösen Rentner. Erst waren es die Ossis, dann die AfD Wähler, dann die Wut Bürger und jetzt eben die Renter. Junge junge mich wundert das die SPD überhaupt noch auf 5 % kommt.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/31/spd-politikerin-ueberwiegend/


Kein Knoblauch, kein Schwefel: Jude Broder bei der AfD! Eine äußerst bemerkenswerte Rede Broders voller Witz und Klugheit, die beispielhaft für viele Hater sein sollte

Von PETER BARTELS | Bordeline Journalismus? Fiction mixt Faction! Deutsche Meister: Die Spiegelbarone! … Broderline-Journalismus? Fakten, Ironie, Satire und Sarkasmus. Weltmeister: Henryk M. Broder! Nathan, der Weise  war bei der AfD …

Er hielt eine Rede. 14 Minuten. Es roch weder nach Knoblauch noch nach Schwefel, wie er sich hähmisch feixend sorgte. Nur nach Witz und Weisheit. Es war die Rede des Jahres. Die g a n z e Rede … unbedingt … h i e r: „Guten Abend, meine Damen und Herren, vielen Dank für die Einladung.“

„Die AfD-Fraktion im Bundestag hatte Broder am 29. Januar zu einem Vortrag eingeladen. „Trotz der Bedenken meines Anwalts und meiner Frau“, so Broder, habe er die Einladung angenommen.

Henryk M. Broder vorab:

„Vor meiner Rede ist ein Foto entstanden, auf dem zu sehen ist, wie Alice Weidel, Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, mich umarmt. Dieses Bild ist von der AfD in den sozialen Medien verbreitet worden. Es wäre richtig gewesen, sich der Umarmung zu entziehen. Als Journalist sollte man auf Distanz zu Politikern und Politikerinnen achten. Es gibt freilich keinen Grund, aus dieser Umarmung weitergehende Schlüsse zu ziehen. Ich bitte um Entschuldigung und gelobe, bei der nächsten Gelegenheit vorsichtiger zu sein.“

Stichworte im Stakkato:

Klimawandel –  so neu wie die ewige Abfolge von Winter, Frühjahr, Sommer und Herbst. Wirklich neu ist nur, dass das Klima zum Fetisch der Aufgeklärten geworden ist, die weder an Jesus noch an Moses oder Mohammed glauben … Chesterton: Seit die Menschen nicht mehr an Gott glauben, glauben sie allen möglichen Unsinn …

AfD und Broder

Sie wollten sehen, ob jemand, der so gut wie ich schreiben kann, ebenso gut reden kann – in der Höhle oder auch Hölle der braun getupften Löwen, in der Schlangengrube der Reaktion, im Darkroom der Geschichte. Und ob ich wirklich so sympathisch bin, wie ich im Fernsehen immer rüberkomme.

AfD und Knoblauch-Juden

Einige von Ihnen mögen vielleicht noch nie einen leibhaftigen Juden in natura gesehen haben und warten nun darauf, dass sich der Raum mit dem Geruch von Knoblauch und Schwefel füllt.

Broders To-do-Liste

… die ich gerne vor meinem 75. Geburtstag abarbeiten möchte, stehen noch: Besuch in einem Swinger-Club …  Reise zum Mittelpunkt der Erde … Fahrt in der Transsibirischen Eisenbahn mit Florian Silbereisen als meinem persönlichen Butler …

AfD stand nicht drauf

Ein Besuch bei Ihnen stand nicht auf meiner Liste, ich habe die Einladung trotzdem gerne angenommen, wann bekommt ein Jude schon die Gelegenheit, in einem Raum voller Nazis, Neo-Nazis, Krypto-Nazis und Para-Nazis aufzutreten?

Walter, der Brückenbauer

Broder will, wie von Präsident Steinmeier gewünscht, Versöhner sein: Ich beurteile die Menschen nicht nach Herkunft, Hautfarbe oder Religion, sondern danach, ob sie andere Meinungen gelten lassen… Tolerant bis an die Grenze der Selbstverleugnung, aber keine Toleranz den Intoleranten, die mir das ewige Leben im Paradies versprechen, oder einen Logenplatz in der Hölle …

Political Correctness

Keiner weiß, was der Begriff bedeutet. Eine leere Kiste, in die jeder reinlegen kann, was er für böse, beleidigend, gefährlich hält, was den „sozialen Frieden“ bedrohen könnte, wobei dies – der soziale Friede – wiederum etwas ist, das nicht dem Frieden dient, sondern die Meinungsfreiheit bedroht.

 „Negerküsse“

Können wir nicht mehr kaufen, der Sarotti-Mohr heißt jetzt „Magier der Sinne“. Schlimmer, viel schlimmer finde ich, dass man in holländischen Supermärkten keine „Jodenkoeken“ (Judenkuchen) mehr findet, eine Spezialität aus Mürbeteig, die Ende des 19. Jahrhunderts von einem jüdischen Bäcker erfunden wurde. Die „Jodenkoeken“ heißen jetzt „Dutch Cookies“, werden bis nach China exportiert… Mag politically correct sein, ich nenne es trotzdem kulturelle Enteignung. Ich will meine Jodenkoeken wiederhaben!

Kardinal Marx

Unsäglich intolerabel  ist Kardinal Marx, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Er sagte neulich, man sollte den Begriff „christliches Abendland“ nicht verwenden, denn er sei „ausgrenzend“. Noch ärgerlicher: Niemand widersprach, wofür diese Äußerung steht: für eine präventive Unterwerfung. Nun könnte es mir als Juden egal sein, wie ein Kardinal Europa definiert und welche semantischen Übungen er unternimmt, um nicht in den Verdacht zu geraten, er würde „ausgrenzen“. Demut? Das Gegenteil: Hochmut und Heuchelei. „Seht her, wie tolerant wir sind! Wir beanspruchen nicht einmal unsere Geschichte für uns!“

Broders Ausgrenzung

Ich bin noch nie zu einer Eucharistie-Feier eingeladen worden. Werde ich ausgegrenzt?  Dschungelcamp? Nicht mal eine Antwortet. Ein klarer Fall von Ausgrenzung. Und was ist mit den vielen Prälaten, Vikaren, Kaplanen und Diakonen in der katholischen Kirche, die es nicht zum Kardinal geschafft haben? Ausgrenzung??

Von Hamstern und Menschen

Auch in der Natur findet ständig Ausgrenzung statt. Ein Hamster hat keine Wahl, auch wenn er lieber  Gazelle wäre, Mitleid mit allen Giraffen, die von einem Leben als Delphine träumen … Politische Korrektheit setzt da ein, wo die Realität endet, bei den inzwischen über 70 Gender-Optionen, bei der ziemlich witzigen Behauptung, Mann und Frau seien keine biologischen Tatschen, sondern „soziale Konstrukte“, heute das und morgen das.

Gut und richtig …

Homosexualität entkriminalisiert … Vergewaltigung in der Ehe kein Privileg des Ehemannes sondern Straftat …. Kinderehen verboten  ohne Rücksicht auf kulturellen Hintergrund … „Nazi-Schlampe“ darf nicht mit dem Freifahrtschein Satire belohnt werden … Man legt die Füße nicht auf den Tisch, man rülpst nicht beim Essen, und man nennt die zwölf schlimmsten Jahre der deutschen Geschichte nicht einen „Vogelschiss“… Es muss ein No-Go für jeden Deutschen sein, der kein Jude, kein Zigeuner, nicht schwul ist und keine Angehörigen hat, die von den Nazis verfolgt wurden.

Keine Predigt, aber …

Der Umgang mit Ihrer Partei ist alles andere als fair. Als Ihr Bremer Kollege Magnitz niedergeschlagen wurde, haben zwar alle die Tat verurteilt, in manchen der Distanzierungen wurde aber auch darauf hingewiesen, dass diejenigen, die Wind säen, damit rechnen müssen, Sturm zu ernten. Wie Frauen, die eine gewisse Mitschuld haben, wenn sie sexuell belästigt werden, weil sie zu kurze Röcke tragen.

Der häßliche SPD-Karst

Das Recht auf freie Meinungsäußerung kennt keine „richtigen“ und keine „falschen“ Meinungen.

Es gilt auch für Geschmacklosigkeiten, wie den Griff in das Plumpsklo des SPD-Abgeordneten Johannes Kahrs. Er riet Ihnen, in den Spiegel zu schauen, damit Sie sehen, wie hässlich Sie sind. „Hass macht hässlich!“, rief er Ihnen zu mit der Unschuld eines Menschen, der selbst keinen Spiegel daheim hat. Ich war sprachlos und wartete, vergeblich, auf einen Ordnungsruf des Parlamentspräsidenten.

GRÜNER Holocaust

Gestern, einen Tag nach dem Holocaust-Gedenktag, wurde im Deutschlandfunk der grüne Europa-Abgeordnete Michael Cramer interviewt – über den Klimawandel und die Schadstoffe in der Luft. Dabei sagte Cramer: „Dass man unterschiedliche Positionen hat, das gehört dazu. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust. Es gibt Leute, die leugnen, dass Feinstaub und Feinstaubpartikel und CO2 und Stickoxide gesundheitsschädlich sind, das gehört dazu.“ Ich versuche, mir vorzustellen, was in diesem Lande los wäre, wenn jemand von Ihnen so etwas gesagt hätte. Ich wäre unter den Ersten, die über Sie hergefallen wären.

GRÜNER Volksgerichtshof

Die einen leugnen den Holocaust, die anderen das Klima. Nun warte ich darauf, dass Klimaleugnung ebenso unter Strafe gestellt wird wie die Leugnung des Holocaust, und freue mich schon auf die erste Verhandlung eines Grünen Volksgerichts unter dem Vorsitz von Michael Cramer.

Helene, Florian – jeder instrumentalisiert jeden

Als ich einem alten Freund sagte, dass ich heute bei Ihnen auftreten würde, machte er ein Gesicht, als hätte ich ihm gebeichtet, dass ich vom Handel mit Drogen lebe. „Du wirst doch nur instrumentalisiert“, sagte er, „weißt du es nicht?“ Natürlich weiß ich es. Und wissen Sie was? Es ist mir wurscht. Heutzutage instrumentalisiert jeder jeden. Die „Bild“ Helene Fischer, Helene Fischer Florian Silbereisen, Florian Silbereisen seine depperten Fans, die ihm nachreisen. Sie instrumentalisieren mich, und ich instrumentalisiere Sie. Wenn es keinen Shitstorm gibt, ist es gut, wenn es einen gibt, ist es noch besser.

Kurz und schmerzlos: Vielen Dank für die Einladung. Ich wünsche Ihnen die Kraft und den Mut, sich selbst infrage zu stellen.

Schalom allerseits!
http://www.pi-news.net/2019/01/kein-knoblauch-kein-schwefel-jude-broder-bei-der-afd/

+++ Medien hatten zwei »Deutsche« als Täter gemeldet: Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige auf Gleis – zwei tot! +++

30. Januar 2019

So sieht die BILD-Zeitung den Tathergang: Ein Türke und ein Grieche stoßen drei deutsche 16-jährige ins Gleisbett

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Am vergangenen Wochenende ging es wie ein Lauffeuer durch die sozialen Netzwerke des Internets: In der Nürnberger S-Bahnstation Frankenstadion sind in der Nacht von Freitag auf Samstag drei junge Franken aufs Gleis gestoßen worden. Zwei von ihnen wurden von einem heranrasenden Zug überrollt und getötet. Jeder Bürger mit gesundem Menschenverstand fragte sich sogleich, welche kulturspezifische Identität die beiden Täter wohl haben. Die Relotius-verseuchte Mainstreampresse log von „Deutschen“, um einen Migrationshintergrund zu verschleiern. Zudem wurde von „Unfall“ und „Tragödie“ gefaselt, die drei 16-jährigen seien aufs Gleis „gefallen“.

Die Bild-Zeitung deckte aber am Montag die knallharte Realität auf: Die Mörder oder zumindest Totschläger, die die drei jungen Deutschen aufs Gleis stießen, waren ein Türke und ein Grieche, die lediglich in Deutschland geboren sind. Der hochinteressante Artikel, von der auch das PI-Titelbild stammt, ist im BILD Plus-Abo mit der Monatsgebühr von 3,99 Euro einzusehen.

Wir wollen wissen, woher die Verbrecher stammen, die unser Land immer unsicherer machen. Denn es sind sehr oft Moslems, und das ist kein Wunder, wenn man die ideologischen Gesetzmäßigkeiten ihrer „Religion“ kennt. Ein Türke und ein Grieche werden nicht automatisch zu „Deutschen“, nur weil sie hier geboren sind. Genau so wie eine Kuh auch nicht zum Pferd wird, wenn sie in einem Pferdestall zur Welt kommt. Wobei hier ein Mensch nicht mit einem Tier verglichen werden soll, aber das Prinzip ist gleich. Ein Migrant wird erst dann zu einem wirklichen Deutschen, wenn er die Identität, Kultur und Werte unseres Landes verinnerlicht hat.

Die beiden Opfer Luca und Frederic sind zwei echte Deutsche, die in ihrem Heimatort Heroldsberg, elf Kilometer nordöstlich von Nürnberg, äußerst beliebt waren. Freitag Nacht waren die beiden Gymnasiasten im Nürnberger Club „Nightlife“ und wollten gegen Mitternacht nach Hause fahren. An der Bahnstation gerieten sie, zusammen mit einem dritten Freund, mit dem Türken und dem Griechen in Streit. Laut Polizei soll es ein nichtiger Anlass gewesen sein, der zur hochaggressiven Reaktion der Täter führte.

Biodeutsche reagieren im Normalfall nicht so. Es ist vielmehr die explosive Mentalität von Orientalen, verzerrenderweise auch oft „Südländer“ genannt, die durch den islamischen Hass auf alle Andersgläubigen noch verstärkt wird, was zu solchen Gewaltexzessen führt. Der Türke ist wohl mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Moslem. Da der Grieche sein Freund ist, dürfte er zumindest stark von dieser Einstellung beeinflusst sein, wenn nicht gar selber ein Mohammedaner sein, zumal er auch westthrakischer Türke oder Albaner mit griechischer Staatsbürgerschaft sein könnte.

Die Videoaufnahmen vom Tatort beweisen laut BILD, dass es pure Absicht war, die drei ins Gleisbett zu stoßen, da der Zug bereits mit gut 80 km/h bei der Anfahrt in die Station war. Da für diesen Zug das Frankenstadion kein planmäßiger Halt ist, sauste er mit voller Geschwindigkeit über Luca und Frederic, die keine Chance hatten und dabei getötet wurden. Ihr Freund konnte sich gerade noch aus dem Bahngleis retten.

Die Täter werden in der Mainstreampresse unisono als „Deutsche“ bezeichnet, beispielsweise vom Focus:

Wie ein Polizeisprecher erklärte, sollen zwei jeweils 17 Jahre alte Deutsche dafür verantwortlich sein, dass drei Jugendliche am Samstagmorgen kurz nach Mitternacht auf die Gleise der S-Bahn stürzten.

Ebenfalls von den Nürnberger Nachrichten, die den zuerst Festgenommenen geradezu respektvoll als „jungen Mann“ bezeichnen:

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 17-jährigen Deutschen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Der junge Mann werde aktuell verhört.

Als dann zwei Tatverdächtige feststehen, versucht man weiter den Eindruck von Einheimischen zu erwecken:

Mittlerweile wurden zwei 17-Jährige Tatverdächtige festgenommen, die ebenfalls aus dem Landkreis Fürth stammen.

Zwar berufen sich die notorischen Verharmloser von Migrantengewalt auf die Aussage eines Polizeisprechers, aber als Journalist sollte man immer nachfragen, ob es einen Migrationshintergrund gibt. Das liegt aber ganz offensichtlich nicht im Interesse der Relotius-Presse. Die BILD ist in diesem Fall die einzige Ausnahme in der bei Migrationsthemen geradezu gleichgeschalteten deutschen Medienlandschaft. Hier die gedruckte BILD vom Montag:

 

Alle anderen Medien spielen diese brutalen Morde bis jetzt skandalöserweise herunter. Die Süddeutsche Zeitung ist natürlich ganz vorne mit dabei und schreibt, dass ein Streit zwischen Jugendlichen ein „tragisches Ende“ genommen habe. Drei 16-Jährige seien auf die Gleise „gefallen“ und wären „von einem Zug überfahren und getötet“ worden. Die beiden 17-Jährigen sollen „dafür verantwortlich“ sein, dass „ihre drei Kontrahenten vom Bahnsteig in die Gleise fielen“. Man spürt förmlich, wie Chef-Zensor Prantl die Feder bei der Frisierung des Tathergangs führt.

Man könnte von bewusster Irreführung der Öffentlichkeit sprechen, wenn die Alpen-Prawda nicht erwähnen würde, dass die Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Totschlags erlassen hat und „bedingter Vorsatz“ angenommen wird. Außerdem zitiert man Ermittler, die es zunächst offenlassen, ob die mutmaßlichen Täter die drei Jüngeren geschubst, geschlagen oder getreten haben.

Auch der Bayerische Rundfunk ist der Meinung, dass die drei Deutschen ins Gleisbett „gefallen“ seien:

In der Nacht auf Samstag gerieten die beiden Jugendlichen mit zwei anderen 17-Jährigen an der Nürnberger S-Bahnstation Frankenstadion in Streit. Insgesamt drei 16-jährige Jugendliche fielen während des Streits auf die Gleise.

Das Franken Fernsehen betitelt den Mord in seiner TV-Reportage gar als „S-Bahn Unglück“. Die beiden Opfer seien nach einer Prügelei „auf die Gleise gefallen“ und „vom heranfahrenden Zug getötet“ worden.

Der CSU-Bürgermeiser von Heroldsberg, Johannes Schalwig, sprach allen Ernstes von einem „Unfall“. Aber hier handelt es sich mindestens um Totschlag, wenn nicht gar um Mord. Der ganze Ort mit seinen achteinhalbtausend Einwohnern ist seit Freitag Nacht in Schockzustand. Vor allem auch im Sportverein TUSPO Heroldsberg, in dem die beiden von Klein auf Fußball spielten. Zudem war einer in der katholischen Kirchengemeinde St. Margaretha in der Jugendarbeit im Einsatz, einer spielte Kontrabass in einer Musikgruppe.

Am Samstag hätte ursprünglich eine Benefizveranstaltung zugunsten eines Kunstrasenplatzes für den Verein stattfinden sollen, was aber verständlicherweise abgesagt wurde, um dafür einen ökumenischen Gottesdienst für die beiden toten 16-jährigen abzuhalten, zu der sich etwa 500 Bürger zusammenfanden. Der Merkur berichtet:

„Es ist nicht in Worte zu fassen. Wir sind in einer gewissen Schockstarre“, sagte die erste Vorsitzende des Turn- und Sportvereins Heroldsberg, Stefanie Piegert. Die 16-Jährigen hatten dort von Kindesbeinen an Fußball gespielt, zuletzt in der A-Jugend. “Es waren tolle Spieler, nette, freundliche Menschen.“ Die Spieler der beiden Erwachsenen-Mannschaften würden sich der Mitspieler der Jugendlichen annehmen und bei der Trauerarbeit helfen, sagte Piegert.

Am Samstagabend hatte der Verein eine Benefizveranstaltung zur Finanzierung eines Kunstrasenplatzes abgesagt. Stattdessen besuchten rund 500 Bürger einen ökumenischen Gottesdienst. Vor allem der ältere Bruder eines der beiden Opfer habe bei dem Gottesdienst tief bewegende Worte gefunden, sagte der Erste Bürgermeister Johannes Schalwig (CSU) einem Bericht der „Nürnberger Nachrichten“ (Montag) zufolge. Vor dem Rathaus der Marktgemeinde legten Trauernde rote Grablichter, Blumen und Fotos der Toten nieder. Die 16-Jährigen seien sehr beliebt gewesen, sagte die Vereinsvorsitzende Piegert. Sie seien auf Schulen in Eckenthal und Nürnberg gegangen. Einer der beiden habe Kontrabass in einer Musikgruppe gespielt.

Der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann fordert via BR:

„Es ist grässlich. Es muss deutlich werden, dass solchen Gewalttaten von Anfang an entgegengewirkt werden muss.“

Vor allen Dingen muss die Politik handeln und über die Gefahren des Islams aufklären. Sowie der massenhaften Invasion von Mohammedanern einen Riegel vorschieben, auch wenn es in diesem Fall hier geborene Täter waren. Aber alle früher einmal konservativen Altparteien heulen zusammen mit den Grünen und Roten die bescheuerte Willkommenskultur- und Toleranzleier rauf und runter.

Daher wird auch Nürnberg immer „bunter“. Die Familien von Luca und Frederic sind darüber beim besten Willen nicht begeistert. Auch nicht die Bürger des nahe gelegenen Heroldsberg. Nur komplett linksgestörte Vollidioten freuen sich über die Mohammedanisierung unseres Landes.

http://www.pi-news.net/2019/01/nuernberg-tuerke-und-grieche-stossen-drei-16-jaehrige-auf-gleis-zwei-tot/

CDU und SPD verpulverten zusammen unfassbare 50 Millionen Euro im letzten Wahlk(r)ampf. Arbeitslose haben kein Geld für eine vollwertige Mahlzeit, 1/3 der Deutschen über 16 können sich keine Ausgaben von 1.000 € leisten.

Der „Spiegel“ nennt diese aberwitzige Summe von 50 Millionen in dem verlinkten Artikel (http://www.spiegel.de/wirtschaft/impeachment-tom-steyer-wirbt-fuer-amtsenthebung-von-donald-trump-a-1250683.html). Warum, frage ich mich. Beides sind Regierungsparteien und hatten 4 Jahre lang ausreichend Gelegenheit, ihre Qualifikation unter Beweis zu stellen, dass sie dieses Land im Sinne ihrer Wähler regieren, die ihnen bei der vorherigen Wahl den Wahlsieg und die GroKo ermöglichten.

Wenn sie mit ihrer eigenen Leistung zufrieden gewesen wären, hätten sie nicht nur auf den Fortbestand ihrer Wählerstimmen, sondern auch noch von kräftigen Stimmenzugewinnen ausgehen können.
Aber das konnten sie nicht. Den Politikern der „Altparteien“ war bewusst, was sie mit der Gerenzöffnung im September 2015 in diesem Land ausgelöst haben. Die nicht nur zu einem Erstarken der AfD, sondern in einem großen Teil der Bevölkerung zu einer landesweiten Wut auf die regierende GroKo geführt hat, weil sich die Bürger dieses Landes in ihrer Sicherheit und ihrer Lebensführung bedroht fühlen.

Da halfen auch die nassforschen Parolen der Spitzenpolitiker dieser selbsternannten „Volksparteien“ in den willfähigen Talkshows von ARD und ZDF nicht, um den Volkszorn zu besänftigen. Also entschloss man sich, 50 Millionen für aus meiner Sicht vollkommen sinnlose Plakate, Broschüren, Werbejingles – und filme usw. zu investieren, in der Hoffnung, so Wähler zu gewinnen, denen es reicht, Propagandabilder im TV zu sehen oder leere Parolen im Radio zu hören, um ihr Kreuz an der „richtigen“ Stelle zu machen. Statt dieses Geld für Hilfsbedürftige wie z.B. unfreiwillig Arbeitslose in diesem Land zu stiften, zu deren Lebensumständen sie mit ihrer verheerenden Politik und Gesetzgebung beigetragen haben:

EU-Studie: Jedem dritten Arbeitslosen fehlt Geld für vollwertiges Essen

Aktualisiert am 30. Januar 2019, 08:05 Uhr

Die Datenerhebung der Europäischen Union kommt zu einem bedenklichen Ergebnis. Demnach kann sich beinahe jeder dritte Arbeitslose in Deutschland keine tägliche vollwertige Mahlzeit leisten.

Fast jeder dritte Arbeitslose in Deutschland gibt nach einem Zeitungsbericht an, sich nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten zu können.

Entsprechend äußerten sich bei einer Eurostat-Erhebung der Europäischen Kommission 30,3 Prozent der deutschen Erwerbslosen, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (Mittwoch) berichtet.

Keine finanziellen Mittel für unerwartete Ausgaben

Zudem sah sich ein Drittel aller Bürger über 16 Jahren in Deutschland (30,4 Prozent) bei der Befragung 2017 nicht in der Lage, unerwartete Ausgaben in Höhe von 1000 Euro aus eigenen Finanzmitteln zu stemmen, etwa für eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine.

Die Zahlen stammen aus der EU-Datenbank SILC, die das Statistische Bundesamt auf Anfrage der Linksfraktion ausgewertet hat, und beruhen auf der Selbsteinschätzung der befragten Haushalte. (dpa/mwo)

https://web.de/magazine/politik/eu-studie-dritten-arbeitslosen-fehlt-geld-vollwertiges-essen-33539776

 

Die Diesel-Lüge wird von Lungenfachärzten aufgedeckt und fliegt der GroKo um die Ohren

Wie wir Älteren wissen, wurde im vergangenen Jahrhundert der Dieselmotor in zahllosen Studien, die nie angezweifelt wurden, immer als der umweltschonendere, verbrauchsärmere und länger haltbarere als der Benzinmotor bezeichnet. Im letzten Jahr taucht nun plötzlich eine bis dato völlig unbedeutende „Deutschen Umwelthilfe“ auf, die für die Bundesregierung arbeitet, und behauptet dreist, die vom Dieselmotor ausgestoßenen Stockstoffoxide und Feinstaub seien lebensgefährlich.

Dieser dreisten Behauptung, die erstaunlicherweise ausreicht, dass die Stadt Stuttgart Fahrverbote für Dieselfahrzeuge verhängt und 20 weitere Städte folgen sollen, wird nun von dem Lungenfacharzt Prof. Dr. med. Dieter Köhler und über 100 seiner Kollegen widersprochen. Prof. Köhler und seine Kollegen bezweifeln, dass die Stockoxidbelastung in Städten tatsächlich so gesundheitsgefährdend sei, wie die Politik uns glauben machen möchte. Die Belastung sei unbedenklich, trotz Diesel. Prof. Köhler und seine Kollegen halten die Grenzwerte und Fahrverbote für übertrieben. Die Fachärzte zweifeln Studien an, die die Gefahren von Stockstoffoxid und Feinstaub in Städten belegen wollen.

Das Thema Schadstoffbelastung ist seit Monaten in den Schlagzeilen. In vielen Städten Deutschlands wie Stuttgart, Hamburg, Frankfurt und Köln sollen die Schadstoffbelastungen zu hoch und die Grenzwerte regelmäßig überschritten werden. Viele Kritiker halten die deshalb verhängten Fahrverbote jedoch für vollkommen unverhältnismäßig.

Über 12 Millionen Diesel-Fahrer in Deutschland sind von dieser Farce betroffen. Sie sind wütend auf Politik, Autokonzerne und die DUH. Aus meiner Sicht völlig zu Recht. Was hier abgezogen wird, ist Enteignung, Abzocke in höchstem Maße und Beeinträchtigung der Freiheit des Individuums.

https://www.stern.de/tv/diesel-fahrverbote—die-schadstoffbelastung-in-staedten-ist-voellig-unbedenklich–8444006.html