Die US-Invasion in Venezuela scheint in Kürze loszugehen. Laut Bericht des kubanischen Außenministeriums sind US-Transportflugzeuge auf dem Weg zu diversen Militärstützpunkten in der Karibik. Und wieder schaut der Rest des Planeten tatenlos zu, wie ein völkerrechtswidriger Krieg begonnen wird

Das Außenministerium von Kuba hat berichtet, dass Transportflugzeuge der US-Luftwaffe Richtung Karibik geflogen sind. Die Maschinen sollen von Militärbasen gestartet sein, auf denen Spezialeinheiten stationiert werden, die bei geheimen Operationen gegen Staatschefs anderer Staaten eingesetzt werden.

„In der Zeit vom 6. bis zum 10. Februar flogen Militärtransportflugzeuge in Richtung des puerto-ricanischen Flughafens Rafael Miranda, des Luftwaffenstützpunktes San Isidro in der Dominikanischen Republik und anderer karibischer Inseln, die eine strategische Lage haben — wahrscheinlich ohne die Regierungen dieser Länder in Kenntnis zu setzen“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.

Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro bei Pressekonferenz in Caracas

©REUTERS / Manaure Quintero Maduro wirft USA Verseuchung von Hilfsgütern vor

Demnach sollen die Maschinen von US-Militärbasen gestartet sein, auf denen Spezialeinheiten sowie Einheiten der Marineinfanterie stationiert würden, die „bei geheimen Operationen eingesetzt werden, einschließlich derer, die gegen Staatschefs anderer Staaten durchgeführt werden“.

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Die kubanische Regierung verurteile die Aktivitäten der US-Regierung zur „Vorbereitung eines Kriegsabenteuers, das als ‚humanitärer Eingriff‘ in die Bolivarische Republik Venezuela getarnt ist“, so das Außenministerium.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: „Umsetzung der Idée fixe“: Sacharowa über US-Prioritätsziele in Venezuela

Der kubanische Außenminister, Bruno Rodríguez, forderte die Weltgemeinschaft auf, eine Militärintervention in die internen Angelegenheiten von Venezuela zu verhindern.

„Kuba fordert die internationale Gemeinschaft auf, unabhängig von politischen oder ideologischen Unterschieden gemeinsam zu handeln, um eine neue imperialistische Militärintervention in unserem Amerika (in Lateinamerika — Anm. d. Red.) zu stoppen“, schrieb er auf Twitter.

https://de.sputniknews.com/politik/20190214323963061-kuba-usa-militaerflugzeuge-karibik-militaerintervention/

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Angela Merkel ist mit ihrer Politik der offenen Grenzen für sehr viel Blutvergießen in diesem Land verantwortlich. Das wurde ihr jetzt in Berlin unter die Nase gehalten. Reaktion: Sie lächelt weiter selbstgefällig in Kameras und schläft tief und fest.

„In Deutschland herrscht ein asymmetrischer Bürgerkrieg“

Gute Nacht, Deutschland. Angela Merkel und ihren Gesellen ist es gelungen, dieses Land nicht nur im Inneren zu destabilisieren, sondern auch noch nach Außen schutzlos werden zu lassen. Dazu der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr Harald Kujat: »Unsere Sicherheit ist bei dieser Bundesregierung nicht in guten Händen«

FOCUS Online: Herr Kujat, wie steht es um unsere Bundeswehr?

Harald Kujat: In aller Kürze: Aufgaben, militärische Fähigkeiten sowie die dafür erforderlichen finanziellen Mittel klaffen weit auseinander. Verbunden mit sicherheitspolitisch relevanten Fehlentscheidungen hat die Unterfinanzierung seit mehr als zehn Jahren dazu geführt, dass die Bundeswehr den Herausforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung, also ihrer verfassungsgemäßen Kernaufgabe, nicht mehr gewachsen ist

FOCUS Online: Ein hartes Urteil. Wer trägt Ihrer Meinung nach die Verantwortung? Seit 2005 stellt die Union den Verteidigungsminister. 

Kujat: Die derzeitige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen versucht den Eindruck zu erwecken, dass die negative Entwicklung bei der Bundeswehr bereits seit über 25 Jahren andauert und sie deswegen nicht in der Lage sei, diesen Zustand in wenigen Jahren zu verbessern. Tatsächlich waren es vor allem ihre beiden Vorgänger Theodor zu Guttenberg und Thomas de Maizière sowie sie selbst, die zu verantworten haben, dass die Bundeswehr heute weder in der Lage ist, einen angemessenen Beitrag zur Landes- und Bündnisverteidigung zu leisten, noch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet ist.

Die Bundeswehr ist ein Instrument der Außen- und Sicherheitspolitik. Und die Richtlinien dieser Politik bestimmt die Bundeskanzlerin. Damit trägt Angela Merkel die Hauptverantwortung, zumal sie ja unseren Verbündeten 2014, 2016 und 2018 zugesagt hat, die Verteidigungsausgaben auf zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu steigern und den Anteil für die Beschaffung moderner Bewaffnung und Ausrüstung auf mehr als 20 Prozent des Verteidigungshaushalts zu erhöhen.


https://www.focus.de/politik/sicherheitsreport/harald-kujat-im-interview-bei-dieser-bundesregierung-habe-ich-angst-um-unsere-sicherheit_id_10318803.html

“Zynische PR-Strategie“: Venezuela und die Blockade eines Grenzübergangs, der nie geöffnet war. Das erinnert mich an die Babies, die irakische Soldaten angeblich aus Brutkästen in Kuweit gezerrt haben sollten

Venezolanische Grenzbeamte bewachen den Tienditas-Grenzübergang, der bereits seit über einem Jahr von Kolumbien blockiert wird.

Washington drängt Caracas auf die Aufhebung der Blockade eines Grenzübergangs, über den US-Hilfsgüter zu den „hungernden Menschen“ in Venezuela transportiert werden sollen. Dabei floss dort nie der Verkehr – denn Kolumbien blockiert den Übergang bereits seit langem.

The Venezuelan people desperately need humanitarian aid. The U.S. & other countries are trying to help, but #Venezuela’s military under Maduro’s orders is blocking aid with trucks and shipping tankers. The Maduro regime must LET THE AID REACH THE STARVING PEOPLE. #EstamosUnidosVE pic.twitter.com/L4ysYJaM6H— Secretary Pompeo (@SecPompeo) 6. Februar 2019

Bilder sagen bekanntlich oft mehr als Worte. Im Zusammenhang mit der Krise in Venezuela sorgte in der vergangenen Woche besonders ein Foto für Aufsehen: Von der venezolanischen Regierung abgelegte Container und ein quergestellter Tankauflieger blockieren die Autobahn nach Kolumbien auf der Tienditas-Brücke. Washington nutzte unverzüglich die Gunst der Stunde, um die gewählte Regierung Venezuelas unter Präsident Nicolás Maduro als volksfeindlich zu verunglimpfen und um Unterstützung für den selbsternannten „Interimspräsidenten“ Juan Guaidó zu werben, der von den USA und anderen westlichen Staaten bereits als Venezuelas Staatschef anerkannt wurde.

Mehr zum Thema –  Der Labor-Kandidat: Wie Juan Guaidó zur US-Marionette wurde

In einem Tweet teilte US-Außenminister Mike Pompeo eben jenes Foto, um zu behaupten, dass „das venezolanische Militär unter Maduros Befehl die Hilfe… blockiert. Das Maduro-Regime muss die Hilfe für die hungernden Menschen durchlassen.“ Und die Medien auch in Europa griffen seine Vorlage dankbar auf.

Doch die Behauptung des US-Diplomaten hat einen Haken: Der Grenzübergang wird bereits seit 18 Monaten blockiert – nämlich von Kolumbien. Darauf machte der Blogger Justin Emery in einem Artikel auf medium.com aufmerksam. So zeigt ein im Juni 2017 veröffentlichtes Foto, wie der Grenzübergang auf kolumbianischer Seite durch einen Metallzaun und Betonblöcke verriegelt wurde.

Die den Grenzfluss Río Táchira überspannende Brücke verbindet die kolumbianische Stadt Cúcuta mit dem venezolanischen Ureña. Laut lokalen Medienberichten wurden die Arbeiten an der Brücke Anfang 2016 abgeschlossen. Aufgrund der vielen Flüchtlinge, die Venezuela wegen der wirtschaftlichen Misere in Richtung des Nachbarlandes verließen, hatte Kolumbien seinerzeit ein striktes Grenzregime eingeführt – der Tienditas-Grenzübergang wurde daher laut Emerys Recherche nie offiziell eröffnet.  

In der Region gibt es zwei weitere Brücken, die die beiden Länder miteinander verbinden, benannt nach den Unabhängigkeitskämpfern Simón Bolívar beziehungsweise Francisco de Paula Santander. Auch wenn die venezolanischen Grenzbeamten den USAID-Hilfskonvoi, der Ende vergangener Woche auf kolumbianischer Seite eintraf, nicht ins Land lassen, bleiben beide Brücken weiter für den grenzüberschreitenden Verkehr geöffnet.

Mehr lesen:Vizepräsidentin Venezuelas : Humanitäre Hilfe ist eine Farce – werden Intervention nicht zulassen

Dass die USA der rechtmäßigen Regierung in Caracas vorwerfen, einen Grenzübergang zu blockieren, der nie geöffnet war, bezeichnet der Journalist Adam Johnson als eine „durchsichtige, zynische PR-Strategie zur Delegitimierung einer lateinamerikanischen Regierung“, die Washington zu stürzen versuche. In einem Artikel weist Johnson darauf hin, dass der vom US-Außenministerium eingesetzte Sondergesandte für Venezuela, Elliott Abrams, bereits in der Vergangenheit reiche Erfahungen im Missbrauch sogenannter Hilfslieferungen als Deckmantel für Waffentransfers gesammelt hatte.

Mehr zum Thema –  Venezuela: US-Sondergesandter Elliott Abrams fordert Maduro auf, das Land zu verlassen (Video)

Damals ging es um den sogenannten Iran-Contra-Skandal, bei dem die US-Regierung unter Präsident Ronald Reagan Einnahmen aus geheimen Waffenverkäufen an den Iran an die rechte Guerilla („Contras“) in Nicaragua weitergeleitet hatte, damit diese die linksgerichtete Regierung der Sandinisten gewaltsam stürzen.

Zynisch mutet Washingtons Sorge um die „hungernden Menschen“ in Venezuela auch deshalb an, weil die von den USA verhängten Sanktionen das Elend der Venezolaner seit langem gezielt fördern sollen. Wie der ehemalige UN-Sonderberichterstatter Alfred de Zayas in einem Bericht für die Vereinten Nationen festhält, hätten die US-Sanktionen unter anderen den Mangel an Medikamenten verschärft und somit „zum Tod vieler (Menschen) beigetragen“.

Die gegen Venezuela verhängten Sanktionen könnten „gemäß Artikel 7 des Römischen Statuts des Internationalen Strafgerichtshofs ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen“, heißt es in dem Bericht, dessen Kapitel zu den Sanktionen mit der Aussage abschließt: „Wirtschaftliche Sanktionen töten!“ 

Mehr zum ThemaUN-Sonderberichterstatter: Die Sanktionen gegen Venezuela töten viele Menschen

https://deutsch.rt.com/amerika/84126-zynische-pr-strategie-venezuela-und/?utm_source=browser&utm_medium=push_notifications&utm_campaign=push_notifications

Erleben wir gerade die Wiederholung des 17. Jahrhunderts mit seinem schlimmsten Bürgerkrieg der europäischen Geschichte?

Bettler tanzen neben Ihrem Zelt (Kupferstich von Peter Miricenys).

Von C. JAHN | Es gibt wieder Wölfe in Deutschland, die Krätze ist zurück und die Syphilis. Man wird wieder von „Vagabunden“ (das urprüngliche Wort „Zigeuner“ habe ich ersetzt, weil Facebook den Beitrag deswegen wg. angeblicher „Hassrede“ gelöscht hat) bestohlen und ereifert sich über Fragen der Frömmigkeit. Es gibt wieder Straßenräuber, die Macht des Zentralstaats zerfällt, wir erleben die Rückkehr des Faustrechts. Willkommen in der Neuauflage des 17. Jahrhunderts!

Die Buntisten in Berlin verkaufen uns ihre Bunte Republik als Fortschritt. In Wahrheit aber ist alles, was wir in Deutschland derzeit gesellschaftlich erleben, ein historisch einzigartiger Rückschritt in eine vormoderne Epoche, die wir längst hinter uns glaubten.

Die Rückkehr des Wolfes, der Krätze und der Syphilis ist natürlich nur ein Symbol für die Wiederverwilderung unseres einstmals blühenden Landes. Diese historische Rückentwicklung beobachten wir in allen Bereichen gesellschaftlichen Lebens in Deutschland: der Abwendung von den Idealen der Aufklärung, der Rückkehr des Irrationalen und „Religiösen“, der Romantisierung eines technologiefreien, bäuerlichen Daseins, der Wiederkehr der Wunderheiler. Besonders deutlich aber wird sie am Zerfall der Staates und seiner ordnungsschaffenden Institutionen und der Rückkehr der rohen Gewalt in den Lebensalltag. Wo der Zentralstaat zurückweicht und Territorium preisgibt, übernehmen sofort andere Autoritäten die Macht und die lokale Kontrolle: Räuberbarone in Person arabischer Clans, die sich derzeit mit Hilfe Tausender von Briganden ihre eigenen kleinen Parallelstaaten in Deutschland errichten, Strauchdiebe, die braven Bürgern an der nächsten Straßenecke das Messer an die Kehle halten.

Auch die Bestechlichkeit ist zurück in Deutschland, genau wie vor Einführung der preußischen Tugenden. So mancher Beamter hält heute wieder gern die Hand auf, so manche Richterin lässt den reichen Zigeunerbaron gleich wieder laufen. Und weil das Gesetz nichts mehr gilt, haben auch die Diebe, die Vergewaltiger, die Rauschgifthändler, die Totschläger nicht viel zu befürchten. Wenn die staatlichen Gerichte aber nicht mehr verlässlich Recht sprechen – Recht, das die Menschen auch als solches empfinden –, dann macht sich jeder wieder sein eigenes Recht, dann gilt wie annodazumal wieder das Recht des Familienvaters und des Dorfschusters oder, in Zeiten der Bunten Republik, das Recht irgendwelcher religiöser Heilsprediger.

Alle staatlichen Funktionen liegen – heute wie damals – im Argen: Die Armee ist marode und könnte keinem äußeren Angriff widerstehen. Die Disziplin unter den Soldaten ist nicht der Rede wert, die Ausrüstung veraltet, seit Jahrzehnten schon wird keine einzige Schlacht gewonnen, nicht einmal gegen einen Haufen zerlumpter Landstreicher in Barbaristan. Und genau wie im 17. Jahrhundert sind auch heute wieder die deutschen Landesgrenzen nicht wirksam geschützt, jede Menge zwielichtiges Gesindel dringt nach Deutschland ein.

Die Infrastruktur vergammelt, die Schulen sind ein Trauerspiel. Was noch jede ostpreußische Dorfschule mit 50 Kindern auf der Holzbank und simplem Frontalunterricht, zwei Stunden Fußmarsch bis nach Hause, erreichte, schafft heute keine einzige Grundschule in Deutschland mehr: allen Kindern schon in der ersten Klasse bis Weihnachten Lesen und Schreiben beizubringen. Es gibt sogar wieder Analphabeten in Deutschland, erstmals seit über 100 Jahren.

Die einzige staatliche Tätigkeit, die der Staat noch mit voller Funktionsfähigkeit erfüllt, ist die Eintreibung von Steuern. Die Untertanen auspressen bis aufs Hemd, das letzte Geld kassieren, aber knausern bei der Gegenleistung – diese fürstliche Einstellung des Staates kennen wir in Deutschland ebenfalls bereits aus den Zeiten des unaufgeklärten Absolutismus. Um dem unaufgeklärten Absolutismus mit diesem Vergleich nicht Unrecht zu tun: Anders als unsere heutigen aufgeblasenen Ministerpräsidenten regierten die deutschen Fürsten ihre Länder sparsam mit einer Handvoll Beamter und übten sich in steuerlicher Bescheidenheit. Damals kassierte der Staat nur den Zehnten und ließ den Menschen 90 Prozent ihres hart erarbeiteten Verdienstes. Heute nimmt der Staat den Menschen die Hälfte ihres Geldes weg und kann trotzdem weder Armee noch Schulen noch Infrastruktur noch Rechtsprechung noch Sicherheit gewährleisten.

Das 17. Jahrhundert brachte Deutschland bekanntlich auch den schlimmsten Bürgerkrieg der europäischen Geschichte. Hoffen wir, dass die Rückkehr des Wolfes und der Krätze nicht auch das Omen für die Rückkehr noch schlimmerer Dinge darstellt.

http://www.pi-news.net/2019/02/die-rueckkehr-des-17-jahrhunderts/

Wie kam es zu der Unterscheidung „links“ – „rechts“ im Sinne politischer Richtungsbegriffe? Wenn man sich die Antwort ansieht, ist die AfD logischerweise „links“.

Das Aufkommen der Unterscheidung „links“ – „rechts“ im Sinne politischer Richtungsbegriffe wird auf den Ursprung der Französischen Nationalversammlung in der verfassunggebenden Nationalversammlung von 1789 zurückgeführt.[1] Dadurch blieb die Sitzordnung nicht länger das Spiegelbild festgefügter gesellschaftlicher Hierarchien wie in der Versammlung der feudalenGeneralstände, sondern brachte bald die Dynamik politischer-ideologischer Auseinandersetzungen zum Ausdruck. Es entstand eine Auffächerung der politischen Orientierungen in der Nationalversammlung in ein Meinungsspektrum zwischen zwei Extremen: Die linke Seite le côté gauche kennzeichnete eine revolutionäre, republikanische Stoßrichtung, während le côté droit mehr zurückhaltende, der Monarchie freundlich gesinnte Vorstellungen vertrat. Bald wurden die räumlichen Adjektive „links“ und „rechts“ substantiviert und man sprach nun einfach von la gauche und la droite. Innerhalb dieser Lager bildeten sich wiederum sehr rasch Flügelgruppen: l’extrémité gauche und l’extrémité droite. Die mit der Verfassung von 1791 eingerichtete gesetzgebende Versammlung setzte sich dann bereits aus mehreren institutionalisierteren Gruppen zusammen, die allerdings nicht wie heutige Fraktionen parlamentarischer Parteien aufzufassen sind, sondern die Organisation der politischen Landschaft der französischen Revolution in Klubs abbildeten. Auch schwankte die Zahl der sympathisierenden Abgeordneten eines Klubs stark und eine knappe Hälfte der 745 Abgeordneten ordnete sich keinem der Klubs zu. Das Spektrum bewegte sich zwischen dem rechten, monarchistischen Klub der Feuillants und den linken Girondisten und Montagnards, zu denen sich vor allem der Klub der Jakobiner und Cordeliers zählten.

Die sich allmählich ausbildenden Sprachkonventionen konnten sich jedoch aufgrund der turbulenten Entwicklung der Revolution nicht fest verwurzeln. Die Machtübernahme der Jakobiner hatte eine rigorose Beschneidung des als legitim geltenden politischen Spektrums zur Folge. Zu Beginn der Restaurationsphase wirkte die Erlahmung noch fort. Nach den Wirren der ersten hundert Tage erneuerte sich das politische Leben im Jahre 1814 rasch. Erst jetzt konnte sich die bereits im ersten Jahr der Großen Revolution entfaltete, an der parlamentarischen Sitzordnung anknüpfende Geographie revitalisieren. Dies geschah aber in etwas veränderten Formen: Zwischen die Lager der „Rechten“ und der „Linken“ trat eine auf Ausgleich setzende, gemäßigt-monarchisch orientierte Mitte (centre). Man sprach nach wie vor von den extrémités, nun aber auch von extrême gauche und extrême droite. Bereits vor 1820 gehörte das Kontinuum extrême droite – droite modérée – centre droite – centre gauche – gauche modérée – extrême gauche (ultrarechts – gemäßigt rechts – mitte-rechts – mitte-links – gemäßigt links – ultralinks) zum festen politischen Sprachgebrauch.

Von Frankreich aus breitete sich die Links-rechts-Unterscheidung in ganz Europa aus. In Deutschland konstituierte sich das Paulskirchenparlament von 1848 nach ihrem Muster. Hier saßen die republikanischen Abgeordneten, die einen sofortigen Sturz der damaligen Monarchie forderten, links und die Befürworter einer konstitutionellen Monarchie rechts.
Da die AfD wie die republikanischen Abgeordneten ebenfalls einen sofortigen Sturz der Kanzlerin (=Königin) fordert, ist sie in deren Geist unterwegs und als „links“ zu bezeichnen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Politisches_Spektrum

Diese lächerliche Kategorisierung geht also letztendlich auf eine Sitzordnung zurück. Da ich ständig meine Sitzpositionen ändere, fühle ich mich demzufolge nie angesprochen, wenn mich Jemand als „links“ oder „rechts“ bezeichnet.

Die Chinesen haben bei einer Militärparade noch nie gesehene Waffen präsentiert

Die Chinesen haben bei einer Militärparade Waffen präsentiert, von denen 80% noch nie gezeigt wurden.
https://www.youtube.com/watch?v=VtVSYxDlXiw

Alles Hochtechnologiewaffen wie auch die elektromagnetische Railgun, eine Hyperschallkanone, die jetzt erstmals in der Welt erfolgreich auf einem Schiff getestet wurde. Das Ding feuert Geschosse mit einer Geschwindigkeit von ca. 10.000km/h ab und hat eine Reichweite von 200km.
https://www.contra-magazin.com/2019/01/superwaffe-china-testet-elektromagnetische-railgun-auf-see/

Die Russen haben ebenfalls Hyperschallraketen erfolgreich getestet.
https://www.welt.de/wirtschaft/article186145516/Putins-neue-Hyperschallwaffe-Warum-sie-so-gefaehrlich-ist.html

Da können Trump und die amerikanischen Generäle nur staunen.
Vielleicht ist das die notwendige Abschreckung, die es braucht, um eine Invasion der USA in Venezuela zu verhindern.

Es sei denn, meine These bestätigt sich, dass die Verteilung der Bodenschätze des Landes besprochen wird und China und Russland lassen das militärische Eingreifen der USA zu, weil ihre Ansprüche akzeptiert wurden. Momentan scheint es aber noch nicht so weit zu sein.

Dieser Venezolaner Guaidó könnte ein Klon von Barack Hussein Obama oder sein Sohn sein. Obama hat aber keine Kinder. Ist er etwa schwul und seine Frau Michelle eine Transe, wie einige behaupten?

Die TV-Ikone Joan Rivers ist nicht die erste, die derartige Gerüchte in Umlauf bringt.
http://www.news.de/politik/855545270/barack-obama-schwul-joan-rivers-bezeichnet-michelle-obama-als-transe /1/?fbclid=IwAR28gY5B66Usv7YXko46aOJKTSXVMeqVIH3KSYHDuDoE4MGKJulkpGBTeEk

So behauptete Enthüllungsjournalist Wayne Madsen, dass Obama fester Bestandteil der Chicagoer Schwulenszene war, und zwar auch noch während seiner Senatorenzeit in Illinois. Mit dem Homosexuellen Larry Sinclair soll er sexuell intim geworden sein und Kokain konsumiert haben – alles nachzulesen in dem Buch «Barack Obama & Larry Sinclair: Cocaine, Sex, Lies & Murder».








+++ Venezuela: »Interimspräsident« Guaidó schließt Einmarsch des US-Militärs nicht mehr aus +++ immer der gleiche Film nur andere handelnde Personen

So läuft das: wenn man an die Bodenschätze eines Landes will, das Land aber dummerweise von einem Präsidenten regiert wird, der sich nicht an den eigenen Machenschaften zur Ausbeutung des Landes beteiligen will, verhängt man unter irgendwelchen Vorwänden Sanktionen gegen das Land. Man veranlasst z.B., dass Zahlungen für Öllieferungen, die wichtigste Einnahmequelle des Landes, nur noch auf ein Sperrkonto erfolgen dürfen.

Wenn im Land daraufhin Hunger und Chaos ausbrechen, installiert man eine Marionette als „Interimspräsident“ und lässt ihn von diversen „befreundeten“ Staaten anerkennen. Falls der amtierende, von der Mehrheit des Volkes gewählte Präsident dann immer noch nicht freiwillig abdankt bzw. die Forderung nach Neuwahlen nicht erfüllt, die selbstverständlich zugunsten des „Interimspräsidenten“ manipuliert würden, ruft der „Interimspräsident“ dann prompt die eigene Armee zur Hilfe. Als Begründung konstruiert man eine Situation, in der angebliche „Hilfsgüter“ nicht ins Land gelassen werden, weil die Regierung eine Brücke gesperrt hat, nachdem sie kurz zuvor eine Waffenlieferung aus Miami beschlagnahmt hat.

Damit hat man die Legitimation, die man völkerrechtsmäßig und zur Augenwischerei für die dumme Masse braucht. Man kann einmarschieren und nach einem kurzen oder längeren Gemetzel macht man den „Interimspräsidenten“ zum Präsidenten. Der unterschreibt dann bereitwillig alle ihm vorgelegten Verträge und erhält seinen Anteil auf ein Auslandskonto, das man jederzeit sperren kann. Endlich kann die Ausbeutung der immensen Bodenschätze Venezuelas beginnen, ohne dass die lästige Bevölkerung des Landes daran angemessen profitiert.

Selbstverständlich muss man sich vorher mit den anderen großen Spielern China und Russland über die Verteilung der Beute abstimmen, damit die einem nicht in den Wein spucken.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-juan-guaido-und-usa-schliessen-us-militaerinvention-nicht-aus-a-1252446.html

Die USA sollten Deutschland die entstandenen Kosten für die Aufnahme der Flüchtlinge ersetzen, damit es sein dadurch enststandenes Haushaltsloch von 25 Mrd stopfen kann

Die riesige Flüchtlingswelle, die Europa in den letzten Jahren überschwemmt, wurde letztendlich ausgelöst durch die völkerrechtswidrigen Angriffe der USA auf den Irak, Syrien und vor allem auf Libyen, dessen intakte Infrastruktur komplett zerstört wurde.

Die Absetzung und brutale Ermordung des wegen seiner Gold-Dinar-Pläne in Ungnade gefallenen Gaddafi war die Ursache dafür, dass Libyen als Schutzwall für Europa ausfiel. Gaddafi hatte durch Sperrung seiner Südgrenzen dafür gesorgt, dass die Schwarzafrikaner das Mittelmeer nicht erreichen konnten. Mit seiner durch die USA veranlassten Ermordung fiel diese Barriere.

Eine Klage beim EuGH müsste erfolgreich verlaufen.
Sollte die US-Regierung dann behaupten, pleite zu sein – siehe Government-Shutdown, so könnte man sie zwingen, sich die erforderlichen Beträge bei Rockefeller und Konsorten zu holen, deren Öl-, Waffen- und sonstige Firmen Unsummen an den besetzten Ölfeldern, Waffenlieferungen und last but not least an den von ihnen organisierten Schlepperorganisationen verdient haben.


https://www.n-tv.de/politik/Gruene-fordern-Aufklaerung-zu-Haushaltsloch-article20850027.html